[Einleitung]
In den ersten Strahlen der Morgendämmerung bricht die Stille entzwei,
Das Echo des Kampfes, Panzer im Schutt, die Erde bebt dabei.
Müde Augen schauen in den Himmel — so fern und so klar,
Verwundete Herzen, keine Masken mehr — alles echt, alles grauenvoll wahr.
[Strophe 1]
An den Rändern, wo stumme Schatten nur gehen,
Kriegergeschichten, die niemals im Rauch untergehen.
Schwerer, leiser Atem im Schein des neuen Lichts,
Im Warten auf den Schlag, der alles vernichtet, alles auslöscht.
[Vor-Refrain]
Ein weiteres Beben, das Grollen so weit,
Erinnerungen und Flüstern in der Seeleneinsamkeit.
Wir stehen stolz auf dem von Kriegen zerfressenen Land,
Halten die Stellung, wie Fels, wie Granit, mit fester Hand!
[Refrain]
Im Gefecht weichen wir nicht, dem Feind wird nicht nachgegeben,
Soldatenherzen sind aus Stahl geschmiedet — im Feuer der Not, bis Tränen beben.
Zerbrochene Skelette der einst stolzen Maschinen, Schreie in der Nacht,
Wir verwirklichen den Traum der Freiheit, in dieser verfluchten Schlacht.
Stahl und Feuer, die Nacht brennt hell und weit,
Für die Gerechtigkeit — das ist unsere Zeit.
Die Waffen in den Händen, der Mut tief wie das Meer,
Wir wahren den Eid, durch Schmerz und Nebel, so schwer.
[Bridge]
Ein Hoffnungsschimmer bricht durch die Qual,
Wir kämpfen weiter, Schritt für Schritt, ohne Wahl.
Wir glauben: Der Frieden ist nah, am Ende der Zeit,
Wir halten die Stellung, trotz des Feindes erneutem Streit.
[Schluss]
Die Sonne geht auf, der Kampf im Feuer erstickt,
Wir zahlen den Preis, damit sich das Dunkel zurückzieht, Stück für Stück.
Im Staub, im Blut, wir überlebten entgegen jeder Not,
Wir glauben an den Schwur der Brüder, bis in den Tod.
Wir stehen fest, egal wie schwer — wir weichen nicht, wir stehen!
[Refrain]
Im Gefecht weichen wir nicht, dem Feind wird nicht nachgegeben,
Soldatenherzen sind aus Stahl geschmiedet — im Feuer der Not, bis Tränen beben.
Zerbrochene Skelette der einst stolzen Maschinen, Schreie in der Nacht,
Wir verwirklichen den Traum der Freiheit, in dieser verfluchten Schlacht.
Stahl und Feuer, die Nacht brennt hell und weit,
Für die Gerechtigkeit — das ist unsere Zeit.
Die Waffen in den Händen, der Mut tief wie das Meer,
Wir wahren den Eid, durch Schmerz und Nebel, so schwer.