[Strophe 1]
Dunkle Nacht – nur das Maschinengewehr singt sein Lied,
Nur der Wind pfeift durch Drähte, die niemand mehr sieht.
Ein Stern blinkt fern und schwach...
In der Nacht, meine Liebe, weiß ich, du schläfst nicht ein,
Du sitzt still bei der Wiege, ganz einsam und klein,
Wischst die Tränen dir ab für den Tag.
[Pre-Chorus]
Wie sehr liebe ich deiner Augen sanften Glanz,
Wie sehr wünsch ich mir dich, deine Nähe, deinen Tanz!
[Chorus]
Dunkle Nacht – sie trennt uns, wir sind so weit fort,
Und der Tod geht durchs Feld, durch die Steppe, den Ort.
Schwarze Angst liegt auf jedem Schritt.
[Strophe 2]
Ich vertrau deiner Liebe, sie gibt mir den Halt,
Dieser Stern leuchtet hell, wenn der Donner auch hallt,
Er schützt mich im Kampf, den ich führ'.
[Refrain 1]
Ich bin froh, denn das Feuer wird mich nicht zerstören,
Weil ich weiß, dass wir uns bald die Liebe schwören,
Dass ich dich wiederseh', mein Stern.
[Bridge]
Der Tod ist kein Fremder, wir trafen ihn oft,
Er kreist um uns beide, hat auf uns gehofft...
Na gut, soll es so sein!
[Refrain 2]
Ich weiß, du wartest, du schläfst diese Nächte nicht,
Darum kehr ich zurück, durch das Feuer, durch das Licht,
Denk daran – ich komm heim.