(Strophe 1)
Ich seh die Tränen in den Straßen,
seh die Kinder ohne Lachen,
seh die Herzen, die noch warten
auf den Tag, der Liebe bringt.
Doch tief in mir spür ich das Licht,
das sagt: Gib auf die Hoffnung nicht.
Wir sind mehr, wenn wir zusammen steh’n,
die Welt kann neu entsteh’n.
(Pre-Refrain)
Ein Herz, ein Wort, ein kleiner Schritt,
die Zukunft nimmt uns alle mit.
(Refrain)
Ich träume von ’ner Welt voll Frieden,
voll Menschlichkeit, wo wir uns lieben.
Unsere Kinder sollen frei sein,
in der Sonne, Hand in Hand.
Ja, ich hoffe auf die Zeit,
wo wir gemeinsam steh’n bereit —
durch Sturm und Leid,
für unsern Frieden, unser Land.
(Strophe 2)
Es ist noch Zeit, was zu verändern,
aus Hass wird Liebe, aus Mauern Länder.
Wenn wir verzeih’n und neu vertrau’n,
kann Himmel auf Erden bau’n.
(Pre-Refrain)
Ein Lied, ein Traum, ein neuer Mut,
wir schreiben Zukunft, sie wird gut.
(Refrain)
Ich träume von ’ner Welt voll Frieden,
voll Menschlichkeit, wo wir uns lieben.
Unsere Kinder sollen frei sein,
in der Sonne, Hand in Hand.
Ja, ich hoffe auf die Zeit,
wo wir gemeinsam steh’n bereit —
durch Sturm und Leid,
für unsern Frieden, unser Land.
(Bridge)
Und wenn die Nacht zu dunkel scheint,
vergiss nicht, dass ein Stern uns eint.
Er leuchtet still, erinnert dich —
die Liebe geht nie ganz aus Licht.
(Letzter Refrain)
Ich träume von ’ner Welt voll Frieden,
voll Menschlichkeit, wo wir uns lieben.
Unsere Kinder, unsre Zeit,
lasst uns bauen Ewigkeit.
(Outro)
Unsere Kinder, unsre Welt,
wo Liebe zählt, nicht was uns trennt.
Ein Traum wird wahr –
wenn er in uns beginnt.