(Strophe 1)
Damals wie heute, es fällt mir so schwer,
Steh an der Kreuzung, doch seh' keinen Weg mehr.
Mein Kopf schreit „geh“, doch mein Herz hält mich fest,
Die Zweifel in mir sind ein ständiges Nest.
(Pre-Chorus)
Und ich frage mich leise, wohin führt mein Schritt?
Bleib ich stehen, oder soll ich gehen
(Chorus)
Ich will frei sein, will fliegen, doch hab’ Angst vorm Fall,
Will vergessen, doch die zeit hält mich fest
Zwischen Schatten und Licht such ich meinen Ort,
Damals wie heute – ich finde ihn nicht sofort.
(Strophe 2)
Zu viele Stimmen, die reden in mir,
Jede erzählt mir 'ne andere Tür.
Die Angst vor dem Falschen, sie lähmt meinen Mut,
Doch Stillstand tut weh, und Veränderung tut gut.
(Pre-Chorus)
Und ich frage mich leise, wohin führt mein Schritt?
Bleib ich stehen, oder soll ich gehen
(Chorus)
Ich will frei sein, will fliegen, doch hab’ Angst vorm Fall,
Will vergessen, doch halt’ mich an gestern so krall.
Zwischen Schatten und Licht such ich meinen Ort,
Damals wie heute – ich finde ihn nicht sofort.
(Bridge – leise, gefühlvoll)
Vielleicht ist es okay, nicht immer zu wissen,
Vielleicht muss ich lernen, das Jetzt nicht zu missen.
Vielleicht ist das Leben ein offenes Buch,
Und jede Entscheidung ein neuer Versuch.
(Chorus – emotional, kraftvoll)
Ich will frei sein, will fliegen, doch hab’ Angst vorm Fall,
Will vergessen, doch halt’ mich an gestern so krall.
Zwischen Schatten und Licht such ich meinen Ort,
Damals wie heute – ich finde ihn nicht sofort.
(Outro – sanft, hoffnungsvoll)
Damals wie heute – ich such meinen Weg,
Vielleicht find ich ihn, wenn der Wind mich trägt.
---