[VERSE 1]
Ich lauf durch Räume, die nach alten Wunden riechen,hör zwei Stimmen flüstern, die mich in die Knie brechen.Der eine spricht von Liebe, der andere von Gericht,und ich trag beide in mir wie ein zersplittertes Licht.
[PRE‑HOOK]
Sie ziehen an meinen Adern, reißen mich in zwei,und jede Wahrheit brennt, egal, wem ich verzeih.
[HOOK]
Ich fall zwischen Feuer und Gebet,zwischen dem, was bleibt, und dem, was vergeht.Zwei Kräfte reißen an meiner Haut,doch ich steh dazwischen — heilig und laut.
[VERSE 2]
Ich seh die Himmel flackern, wenn der Schatten meinen Namen ruft,doch wenn das Licht mich findet, wird mein Herz zu einem Schwur.Ich bin die Stille, die sie beide nicht verstehen,ein Körper voller Sehnsucht, der sich weigert, unterzugehen.
[PRE‑HOOK]
Sie wollen meine Seele, doch ich geb sie keinem hin,denn selbst im tiefsten Dunkel trag ich meinen eignen Sinn.
[HOOK]
Ich fall zwischen Feuer und Gebet,zwischen dem, was bleibt, und dem, was vergeht.Zwei Kräfte reißen an meiner Haut,doch ich steh dazwischen — heilig und laut.
[BRIDGE]
Vielleicht bin ich der Funke, der im Sturm nicht stirbt,vielleicht die Wunde, die das Licht in sich verbirgt.Doch wenn sie beide rufen, bleib ich still und bleib bei mir —denn meine Wahrheit lebt nicht dort, sie lebt nur hier.
[OUTRO]
Zwischen Feuer und Gebet…Zwischen Schuld und Licht…Zwischen allem, was ich war —und allem, was mich bricht.