[Intro]
In der Stille, wo das Herz zerbricht
Alle Schatten meiner Seele, leise im Nachtlicht
[Verse 1]
Ich sitze hier, verloren im Gedicht
Vergangenheit echo, zu schwer für das Licht
Jede Träne ein stiller Zeuge
Der Schmerz, der niemals vergeht, wie ein ewiger Schleier
[Pre-Chorus]
Warum fühl ich mich so klein, im Meer der Einsamkeit?
Kann niemand meinen Kummer vertreiben?
[Chorus]
Traurig sein, in dunklen Tagen versinkt
Ein schweres Herz, das im Schmerz ertrinkt
Verlangen nach Wärme, doch die Kälte bleibt
Ein endloser Regen, der nie abklingt
Traurig sein, im Schatten der Zeit
Ein Echo der Seele, so tief und weit
[Verse 2]
Jede Erinnerung schmerzt wie ein Stich
Verblasste Träume, verloren im Nichts
Der Himmel grau, voller leerer Worte
Kein Hoffnungsschimmer, keine bunten Orte
[Pre-Chorus]
Warum fühle ich mich so klein, im Meer der Einsamkeit?
Kann niemand meinen Kummer vertreiben?
[Chorus]
Traurig sein, in dunklen Tagen versinkt
Ein schweres Herz, das im Schmerz ertrinkt
Verlangen nach Wärme, doch die Kälte bleibt
Ein endloser Regen, der nie abklingt
Traurig sein, im Schatten der Zeit
Ein Echo der Seele, so tief und weit
[Bridge]
Doch irgendwo hinter all dem Grau
Ein Funken Hoffnung, kaum sichtbar, kaum lau
Vielleicht fällt eines Tages der Schleier
Und das Licht erhellt all meine Revier
[Outro]
Bis dahin trag ich das Leid still
In der Dunkelheit, gegen den Willen
Traurig sein, das ist mein Lied
In jeder Träne, die mir widerspricht