[Intro]
Leise fallen Tränen, in der Nacht so schwer,
Rote Schleier, schwer im Herz, ein verloren' Begehr.
[Verse 1]
Unter falschen Menschen, ja, ich fühl mich fremd,
Inmitten von Masken, alles nur Schein, nichts echt.
Der Glaube an das Licht, schwindet langsam, kaum verberg,
In dieser kalten Welt, die mich so tief zerbricht.
[Pre-Chorus]
Weinen leise, rote Tränen, fließen still in Nacht,
Verloren in Gefühlen, die kein Herz mehr bewacht.
[Chorus]
Ich weine leise, rote Tränen im Schein,
Unter falschen Menschen, fühl ich mich so allein.
Der Schmerz ist tief, das Herz so kalt, so schwer,
In dieser kalten Welt, fühlt sich alles leer.
[Bridge]
Was ist echt, was ist Schein? Kein Mensch hier zu vertrau'n,
Nur leise Tränen, die den Schmerz kaum ertrag'n.
[Outro]
Rote Tränen, leise, im Dunkel dieser Nacht,
Unter falschen Menschen, wo das Herz zerbricht und kracht.