[Strophe 1]
Sie tragen Masken aus Lächeln und Licht,
doch ihre Hände sind kalt wie Stein.
Sie reden laut vom Frieden, doch im Schatten
lassen sie die Schwachen allein.
Sie trinken Macht aus leeren Seelen,
vergessen, was ein Herz noch fühlt,
und jedes Wort, das sie verraten,
ist Blut, das in der Erde kühlt.
[Refrain]
Verräter gegen Menschlichkeit,
ihr habt das Herz der Welt entweiht.
Für Silber, Ruhm und falsche Macht,
habt ihr den Glauben umgebracht.
Doch aus der Asche wird ein Schrei,
die Wahrheit brennt euch irgendwann frei.
Verräter gegen Menschlichkeit –
wir steh’n, wo Liebe bleibt.
[Strophe 2]
Sie schreiben Lügen in jedes Gesetz,
verkaufen Hoffnung für Profit.
Doch keiner sieht den Schmerz im Blick
des Kindes, das man morgen vergisst.
Ein alter Mann, er flüstert leis’:
„Ich hab das alles schon geseh’n…“
Und seine Tränen fallen still,
auf eine Welt, die nicht versteh’n will.
[Refrain]
Verräter gegen Menschlichkeit,
ihr habt das Herz der Welt entweiht.
Für Silber, Ruhm und falsche Macht,
habt ihr den Glauben umgebracht.
Doch aus der Asche wird ein Schrei,
die Wahrheit brennt euch irgendwann frei.
Verräter gegen Menschlichkeit –
wir steh’n, wo Liebe bleibt.
[Bridge]
Kein Kreuz, kein Thron, kein kalter Eid
wird eure Schuld je stillen.
Denn jedes Herz, das noch verzeiht,
trägt Licht in dunklen Villen.
[Letzter Refrain – emotionaler Ausbruch]
Verräter gegen Menschlichkeit!
Ihr hört den Ruf – die Zeit ist reif!
Aus Schmerz wird Mut, aus Angst wird Schrei,
die Welt erhebt sich – steht dabei!
Denn Liebe siegt – trotz Heuchelei…
Menschlichkeit stirbt nie!
[Outro – leise, mit Piano]
Und wenn der Morgen neu erwacht,
wird die Wahrheit still und klar…
Denn wer das Herz verrät, verliert,
doch Menschlichkeit bleibt da.
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