(Strophe 1)
Die Nacht kommt still und leise,
ich ruf nach dir auf meine Weise.
Meine Hand über deinen Körper zieht,
ich spür dein Beben, wie es geschieht.
(Pre-Refrain)
Dein Blick beruhigt mein Herz,
vergisst den Schmerz, löscht jeden Schmerz.
Ich bin so froh, dich ruh’n zu sehn,
in deiner Nähe bleibt die Zeit stehn.
(Refrain)
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Wir sind ein Geheimnis im Wind,
so wie Träume, die ewig sind.
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Unsere Liebe leuchtet klar,
diese Nacht wird wunderbar.
(Strophe 2)
Dein Duft führt mich ganz sacht,
dein Lächeln hält die Nacht.
Zwischen den Laken – ein sanfter Klang,
die Liebe klingt so hell und lang.
(Pre-Refrain)
Dein Blick beruhigt mein Herz,
vergisst den Schmerz, löscht jeden Schmerz.
Ich bin so froh, dich ruh’n zu sehn,
in deiner Nähe bleibt die Zeit stehn.
(Refrain)
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Wir sind ein Geheimnis im Wind,
so wie Träume, die ewig sind.
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Unsere Liebe leuchtet klar,
diese Nacht wird wunderbar.
(Bridge)
Lass die Welt da draußen geh’n,
hier kann nur uns’re Liebe besteh’n.
Der Mond sieht zu, ganz still dabei,
diese Nacht gehört uns zwei.
(Refrain – Finale)
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Wir sind ein Geheimnis im Wind,
so wie Träume, die ewig sind.
Deine Hand auf meiner Haut,
der Mond am Himmel schaut.
Unsere Liebe leuchtet klar,
diese Nacht – für immer da.