Leise fällt der Mond auf meine Hände,
die Nacht erzählt von Anfang und von Enden.
Wir gehen den Weg, den niemand kennt,
nur das Herz, das uns zusammenhällt
(Strophe 2)
Jeder Tag ein Tropfen in der Flut,
vergänglich wie das Feuer in der Glut.
Und doch erhebt sich aus der Dunkelheit
ein Licht, das leuchtet bis in die Zeit.
(Pre-Chorus)
Alles vergeht und bleibt doch bestehen,
im ewigen Kreislauf des Wiederseh’n.
(Refrain)
Geboren um zu sterben – so schreibt es das Sein,
doch in jedem Moment wohnt ein Funken Schein.
Und wenn alles zerfällt, bleibt ein Echo zurück,
ein stilles Gedächtnis von Leben und Glück.
(Strophe 3)
Schritte hallen über graue Steine,
Gesichter schwinden, niemand bleibt alleine.
Denn selbst im Fallen trägt die Ewigkeit
das Bild der Stunde, die niemals verneint.
(Strophe 4)
Wie Wellen, die an Küsten brechen,
die leise von Vergänglichkeit sprechen,
so trägt das Meer der Zeit uns fort,
von jedem Anfang zu jedem Ort.
(Pre-Chorus)
Alles vergeht und bleibt doch bestehen,
im ewigen Kreislauf des Wiederseh’n.
(Refrain)
Geboren um zu sterben – so schreibt es das Sein,
doch in jedem Moment wohnt ein Funken Schein.
Und wenn alles zerfällt, bleibt ein Echo zurück,
ein stilles Gedächtnis von Leben und Glück.
(Bridge 1)
Vielleicht ist das Leben nur ein kurzer Traum,
ein Atem im endlosen Weltenraum.
Doch jeder Klang, der verweht im Wind,
erzählt, dass wir Spuren im Dasein sind.
(Bridge 2 – Steigerung)
Kein Ende löscht, was im Ursprung begann,
denn alles vergeht und fängt neu an.