Die Wände sind leise, doch sie schreien mich an,
ein Echo aus Stimmen, die ich nie verstehen kann.
Kein Schloss an der Tür, doch ich bleibe hier stehn,
der Schlüssel ist Angst, und ich kann nicht gehen.
Refrain:
Die größte Gefängniszelle,
ist die Angst vor dir und mir.
Die Meinung anderer – die Kette,
ich trag sie wie ein Souvenir.
Doch tief in mir da brennt ein Licht,
es flüstert leise: „Fürchte dich nicht.“
Die Schatten tanzen im flackernden Licht,
ein Richter erhebt sich – doch zeigt kein Gesicht.
Ich bin der Gefangene und der Wärter zugleich,
die Freiheit so nah, doch niemals reich.
Refrain:
Die größte Gefängniszelle,
ist die Angst vor dir und mir.
Die Meinung anderer – die Kette,
ich trag sie wie ein Souvenir.
Doch tief in mir da brennt ein Licht,
es flüstert leise: „Fürchte dich nicht.“
Bridge:
Vielleicht liegt der Schlüssel in meinen Händen,
vielleicht kann ich diese Mauern beenden.
Wenn ich die Angst in die Augen seh,
und einfach loslass – dann tut’s nicht mehr weh.
Letzter Refrain (traurig, resignierend):
Die größte Gefängniszelle,
ist die Angst vor dir und mir.
Die Meinung anderer – die Kette,
und sie zerreißt mich Stück für Stück in mir.
Und tief in mir erlischt das Licht,
die Freiheit ruft – doch erreicht mich nicht.
Outro (leise, melancholisch):
Die Wände flüstern, sie bleiben besteh’n,
die Stimmen verhallen, doch werden nicht geh’n.
Ich trage die Schlüssel, doch ich bleibe hier,
gefangen in Schatten – ein Souvenir.