(Hook)
Kein Spielplatz, nur Bombenregen,
Kinderaugen sehn das Leben fliehn – vergeben
Kein Versteck mehr, keine heile Welt,
nur Trümmer, Schreie, Asche, was wirklich zählt.
Sag, wer schützt sie, wenn der Himmel brennt?
Wenn ein Teddybär zum letzten Freund wird, den man kennt?
(Vers 1)
Sie war sieben, er grad vier,
sie kannten Lachen, jetzt nur Gier
nach Brot, nach Wasser, nach ein Stück
Normalität – ein kleines Stück vom Glück.
Die Schule weg, der Vater Tod
der Krieg macht jedes Lächeln wortlos und fort.
Statt Lernen Knall – Granatenlied,
und was uns trennt, ist was das Kind nicht sieht.
(Vers 2)
Der Junge malt mit Staub und Blut,
sein Haus zerstört, doch seine Hoffnung ruht
in einer Ecke, wo die Schwester lag,
ihr letzter Blick – wie ein stummer Klage schrei
Er trägt zu viel für seine Zeit,
die Kindheit stirbt in dieser Wirklichkeit.
Und wir schaun zu, in warmen Zimmern,
während draußen ihre Träume zersplittern.
(Hook)
Kein Spielplatz, nur Bombenregen,
Kinderaugen sehn das Leben fliehn – vergeben
Kein Versteck mehr, keine heile Welt,
nur Trümmer, Schreie, Asche, was wirklich zählt.
Sag, wer schützt sie, wenn der Himmel brennt?
Wenn ein Teddybär zum letzten Freund wird, den man kennt?
(Bridge)
Die Welt schweigt, doch die Tränen schrein,
sie fallen leise, aber brennen wie Feuer
Jede Rakete löscht ein Herz,
jeder Schuss ein Stück Kinder-Schmerz.
Es ist nicht ihr Krieg, nicht ihr Streit,
doch sie zahlen den Preis in Ewigkeit.
(Outro)
Wenn du heut lachst, denk an die,
die nur vom Frieden träumen wie Fantasie.
Gib ihnen Stimme, gib ihnen Licht,
denn ein Kind im Krieg hat sonst nichts.