Strophe 1
Ein Jahr verbrennt im Sturm der Zeit,
die Uhren fallen, der Himmel schreit.
Doch wo die Asche die Erde deckt,
hat längst ein neuer Traum versteckt.
Pre-Chorus
Ich spür’ das Ende wie ein Feuer, kalt –
doch jeder Funken macht den Morgen bald.
Hook (Refrain)
Alles dreht sich – Ende wird Beginn,
ich verbrenn’ im Feuer, doch ich wachse drin.
Alles bricht, doch nichts geht verloren,
aus dem Sterben wird das Neue geboren.
Strophe 2
Die Schatten flieh’n, der Mond verblasst,
der Winter stirbt in eigner Last.
Doch tief im Eis brennt still ein Licht,
das mir verspricht: Vergiss mich nicht.
Pre-Chorus
Jede Dunkelheit zerreißt den Mut,
doch sie gebiert auch neues Blut.
Hook
Alles dreht sich – Ende wird Beginn,
ich verbrenn’ im Feuer, doch ich wachse drin.
Alles bricht, doch nichts geht verloren,
aus dem Sterben wird das Neue geboren.
Strophe 3 (dramatischer Aufbau)
Die Glocken schlagen, die Welt hält an,
doch jeder Fall zieht mich voran.
Im Kreis aus Staub, im Kreis aus Licht,
verlier’ ich mich – und find’ mich nicht.
Pre-Chorus (Steigerung)
Was vergeht, das bleibt im Raum,
aus dem Tod erhebt sich Traum.
Hook (groß, hymnisch)
Alles dreht sich – Ende wird Beginn,
ich verbrenn’ im Feuer, doch ich wachse drin.
Alles bricht, doch nichts geht verloren,
aus dem Sterben wird das Neue geboren.
Bridge 1 (sehr dramatisch, fast gesprochen)
Wir fallen – wir stehen,
wir sterben – wir gehen.
Doch die Zeit, sie verrät:
Nichts vergeht.
Bridge 2 (Explosion, voller Chor)
Wir sind Sturm und wir sind Glanz,
wir sind Ende, wir sind Tanz.
Wir sind Kreise, endlos weit,
wir sind Anfang – Ewigkeit