(Strophe 1)
Ihr habt gelacht, während ich zerbrach,
jede Wunde tief, unsichtbar für den Tag.
Eure Worte scharf wie Messer, trafen mein Herz,
kein Schlag hätte je so hinterlassen den Schmerz.
Ihr saht mich fallen, doch hieltet nicht inne,
euer Spiel, mein Leid – ein Sieg in euren Sinnen.
Doch was ihr nicht wusstet, tief in mir drin,
wächst eine Flamme, stärker mit jedem Spinn’.
(Refrain)
Worte wie Klingen, doch ich steh’ noch hier,
ihr habt mich gebrochen, doch nie ganz besiegt.
Euer Spott hat mich geformt, zu dem, was ich bin,
jetzt schau ich zurück, und es ergibt seinen Sinn.
(Strophe 2)
Kein Selbstwert, kein Vertrauen, ihr habt es geraubt,
ein stiller Schatten war alles, was ihr aufbaut.
Eure Freude mein Schmerz, euer Sieg mein Verlust,
doch heute bin ich frei von dieser Last in der Brust.
Ich bin nicht mehr das, was ihr einst gesehen,
kein Opfer, kein Echo eurer Taten, die verwehen.
Ich hab’ meinen Wert, meinen Platz gefunden,
eure Taten sind jetzt Wunden, die euch umwunden.
(Refrain)
Worte wie Klingen, doch ich steh’ noch hier,
ihr habt mich gebrochen, doch nie ganz besiegt.
Euer Spott hat mich geformt, zu dem, was ich bin,
jetzt schau ich zurück, und es ergibt seinen Sinn.
(Bridge)
An euch, meine Peiniger, von damals zurück,
ich hoffe, ihr schaut einmal in euren eigenen Blick.
Seht, was ihr wart, was ihr getan,
und fragt euch dann: Wärt ihr selbst diesen Schmerz gefahr’n?
(Refrain)
Worte wie Klingen, doch ich steh’ noch hier,
ihr habt mich gebrochen, doch nie ganz besiegt.
Euer Spott hat mich geformt, zu dem, was ich bin,
jetzt schau ich zurück, und es ergibt seinen Sinn.
(Outro)
Ich wünsche euch eines, das ich mir vergönnt:
dass ihr euch selbst begegnet, im Schmerz, der brennt.
Doch ich bin frei, ich bin stark, ich geh’ meinen Weg,
und eure Schatten verblassen mit jedem Schritt, den ich geh’.