Strophe 1:
Da ist ein Schatten tief in mir,
Er flüstert leise: „Ich bleib bei dir.“
Verborgen unter Lächeln und Schein,
Zerbricht die Seele, kalt und allein.
Die Wunden sind alt, doch sie brennen noch,
Das Herz schlägt langsam, es fühlt sich wie ein Loch.
Die Menschen schreien, doch ich hör sie kaum,
Gefangen im Sturm, ein zerbrochener Traum.
Refrain:
Schwarzer Spiegel, zeig mir mein Gesicht,
Ist da noch Licht, oder nur die Pflicht?
Innere Dämonen reißen mich entzwei,
Ich hasse die Welt und doch schrei ich frei.
Strophe 2:
Der Schmerz ist ein Freund, der nie vergisst,
Ein Schatten, der mich stets begleitet, der frisst.
Verborgene Gefühle, kalt wie Stein,
Ich trag sie still, sie gehören nur mir allein.
Die Menschen sind laut, doch leer in sich,
Ihre Lügen schneiden, doch sie treffen mich nicht.
Der Hass ist ein Feuer, das niemals vergeht,
Ein Funke in mir, der mein Herz versteht.
Refrain:
Schwarzer Spiegel, zeig mir mein Gesicht,
Ist da noch Licht, oder nur die Pflicht?
Innere Dämonen reißen mich entzwei,
Ich hasse die Welt und doch schrei ich frei.
Bridge:
Ich bin kein Held, kein Retter, kein Licht,
Nur ein Schatten, der im Dunkeln spricht.
Die Narben erzählen von jedem Kampf,
Doch niemand sieht, wie tief ich sank.
Man sagt, die Zeit heilt jede Wunde,
Doch was, wenn die Zeit selbst schließt die Runde?
Gefangen im Kreis, kein Ende in Sicht,
Nur die Dämonen, die flüstern: „Wir verlassen dich nicht.“
Refrain (wiederholt):
Schwarzer Spiegel, zeig mir mein Gesicht,
Ist da noch Licht, oder nur die Pflicht?
Innere Dämonen reißen mich entzwei,
Ich hasse die Welt und doch schrei ich frei.
Outro:
Vielleicht bin ich nur ein Geist der Nacht,
Ein Schatten, der durch Dunkelheit wacht.
Die Menschen sind fern, ich will sie nicht sehn,
Mein Herz ist gebrochen, doch ich werd weitergehn.