Strophe 1:
Siehst du sie, dort auf dem Feld,
mit wehender Mähne, in ihrer Welt.
Pferdemädchen, sie sind anders, das weiß man genau,
sie leben im Wind, in Freiheit und Bau.
Ihr Herz schlägt im Takt der Hufe so rein,
doch Vertrauen schenken sie nicht jedem Schein.
Refrain:
Frei im Galopp, die Seele entfacht,
sie reiten dem Himmel entgegen bei Nacht.
Pferdemädchen, wild wie der Wind,
stark und sanft, wie die Erde es bestimmt.
Strophe 2:
Die Ställe sind Heimat, die Weite ihr Traum,
sie flüstern den Pferden, verstehen den Raum.
Ein Blick, ein Atem, das Band ist da,
stärker als Worte, so klar und nah.
Sie tragen Geheimnisse, die keiner versteht,
nur die Pferde kennen, wohin ihr Herz geht.
Refrain:
Frei im Galopp, die Seele entfacht,
sie reiten dem Himmel entgegen bei Nacht.
Pferdemädchen, wild wie der Wind,
stark und sanft, wie die Erde es bestimmt.
Bridge:
Wenn die Welt sie bedrängt, dann fliehen sie fort,
auf dem Rücken der Freiheit, an einen stillen Ort.
Sie sind wie die Pferde, ungezähmt und wahr,
gebunden an niemand, nur an das, was war.
Nur wer ehrlich ist, kann ihr Vertrauen gewinnen,
doch täusche sie nicht, sonst wirst du nichts finden.
Refrain (variabel):
Frei im Galopp, die Seele entfacht,
sie reiten dem Himmel entgegen bei Nacht.
Pferdemädchen, wild wie der Wind,
stark und sanft, wie die Erde es bestimmt.
Outro:
Pferdemädchen, ein Herz voller Kraft,
sie leben im Einklang, der Freiheit verschafft.
Mit Hufen im Takt und Sternen im Blick,
reiten sie weiter, Stück für Stück.
Frei im Galopp, da sind sie daheim,
Pferdemädchen und ihre Pferde – ewig vereint.