(Strophe 1)
Hoch im Norden, wo die Winde singen,
in Asgaards Hallen, wo die Sagen klingen.
Odin wacht, mit seinem weisen Blick,
über Schicksalsfäden, die spinnen das Geschick.
Thor donnert wild, sein Hammer er spricht,
Loki webt Täuschung im Zwielicht.
Doch tief in meinem Herzen, ein Feuer brennt,
das die alten Götter ewig kennt.
(Refrain)
In Walhallas Licht, dort sehen wir uns wieder,
unter goldenen Schwingen, erklingen Lieder.
Das Schicksal ruft, die Zukunft ist klar,
mein Herz glaubt fest – die Götter sind da!
(Strophe 2)
Yggdrasil wächst, seine Wurzeln tief,
umspannen die Welten, die keiner je rief.
Die Nornen spinnen die Zeit, sie flüstern leis,
dass jeder Weg uns führt zu Odins Kreis.
Fenrir brüllt, Ragnarök zieht herauf,
doch aus der Asche steigt neuer Lauf.
Die Sterne sprechen von einer neuen Bahn,
doch Walhallas Pforten bleiben uns nah.
(Refrain)
In Walhallas Licht, dort sehen wir uns wieder,
unter goldenen Schwingen, erklingen Lieder.
Das Schicksal ruft, die Zukunft ist klar,
mein Herz glaubt fest – die Götter sind da!
(Bridge)
Loki lacht, doch die Wahrheit bleibt,
durch Sturm und Schatten, durch Raum und Zeit.
Unsere Seelen tragen den alten Glanz,
in Walhallas Hallen, beim ewigen Tanz.
(Refrain – Finale)
In Walhallas Licht, dort sehen wir uns wieder,
unter goldenen Schwingen, erklingen Lieder.
Die Zukunft naht, wie ein starker Sturm,
doch mein Herz glaubt fest – im göttlichen Turm.
(Outro)
Hoch in Asgaard, wo die Götter thronen,
ruft die Ewigkeit uns mit ihren Kronen.
In Walhallas Licht, dort sind wir da,
das Schicksal vollendet, die Götter sind nah.