Die Hexen von Salem
Ein Lied über Angst, Macht und Widerstand
Strophe 1:
In Salem brennt das Feuer hell,
Ein Flüstern zieht durch Wald und Quell.
Die Nacht ist still, doch voller List,
Ein Schatten, der die Wahrheit frisst.
Die Richter sitzen, schwarz gekleidet,
Das Urteil längst vom Hass geleitet.
Ein Funke reicht, ein falsches Wort,
Und Unschuld endet hier vor Ort.
Refrain:
Hexen von Salem, tanzt durch die Nacht,
Euer Mut hält, was die Angst entfacht.
Hexenjäger mit Feuer und Schwert,
Doch eure Lügen treffen kein Herz.
Strophe 2:
Die Worte fliegen, scharf wie Stahl,
Ein Ruf ist hier nichts mehr als Qual.
Die Tochter klagt die Mutter an,
Was einst vereint, zerbricht daran.
Die Männer rufen „Gottes Recht!“,
Doch suchen Macht in ihrem Gefecht.
Die Furcht wird hier zum höchsten Gut,
Und Gnade stirbt in Flammen und Glut.
Refrain:
Hexen von Salem, tanzt durch die Nacht,
Euer Mut hält, was die Angst entfacht.
Hexenjäger mit Feuer und Schwert,
Doch eure Lügen treffen kein Herz.
Bridge:
Doch in der Asche wächst ein Baum,
Ein Samen, klein, ein leiser Traum.
Die Wahrheit lebt, auch wenn sie schweigt,
Die Hoffnung bleibt, bis Hass verzweigt.
Refrain (wiederholt):
Hexen von Salem, tanzt durch die Nacht,
Euer Mut hält, was die Angst entfacht.
Hexenjäger mit Feuer und Schwert,
Doch eure Lügen treffen kein Herz.
Outro:
Das Feuer mag brennen, die Nacht mag schrein,
Doch die Hexen von Salem werden niemals vergehn.
Im Wind, in der Erde, in jedem Gebet,
Lebt ihr Geist weiter, stark und still wie ein Fleh’n.