(Strophe 1)
Einst ein Engel, schön wie kein Licht,
Der Morgenstern, der Hoffnung verspricht.
Doch Zweifel wuchsen, die Wahrheit er sprach,
Ein Sturm der Rebellion in den Himmeln erwacht.
Seine Flügel verbrannt, sein Name verbannt,
Verstoßen, verdammt, von Gottes Hand.
Die Götter hörten nicht, seine Stimme verklang,
Und so fiel er tief, ins endlose Bann.
(Refrain)
Oh, Satan, der Lichtbringer,
Von Stolz gefangen, der Höllensänger.
Sieben Ringe, sieben Sünden,
Ein König, der Dunkelheit in sich gründet.
(Strophe 2)
In der Tiefe, ein Reich aus Flammen gebaut,
Die sieben Ringe, von Dämonen bewacht.
Völlerei nährt, was der Himmel verbarg,
Neid und Zorn in endloser Nacht.
Habgier flüstert, ein süßes Gift,
Wollust tanzt, wo die Unschuld zerbricht.
Trägheit ruht in Schatten still,
Ein Abgrund, geformt aus freiem Will’.
(Refrain)
Oh, Satan, der Lichtbringer,
Von Stolz gefangen, der Höllensänger.
Sieben Ringe, sieben Sünden,
Ein König, der Dunkelheit in sich gründet.
(Bridge)
Keiner wollte ihm glauben, keiner sah sein Leid,
Sie machten ihn zum Teufel, aus Stolz und Neid.
Die Welt verdammt ihn, nennt ihn die Schuld,
Doch wer warf den ersten Stein mit falscher Geduld?
(Refrain)
Oh, Satan, der Lichtbringer,
Von Stolz gefangen, der Höllensänger.
Sieben Ringe, sieben Sünden,
Ein König, der Dunkelheit in sich gründet.
(Outro)
Und so wandert er, ein Schatten, ein Licht,
Der Engel, der fiel, die Wahrheit verspricht.
In den Flammen ein Herrscher, von uns erschaffen,
Der Spiegel unserer Sünden in ewigen Schatten.