...
[Verse 1]
Whiskey im Atem, Staub tief in der Lunge,
'ne Stimme wie Kies, vom Schweigen stumpf geworden.
Blut an den Händen, Dreck auf meinen Stiefeln,
jeder Schritt erzählt von Nächten ohne Morgen.
Hab Männer fallen seh'n, bevor die Sonne kam,
hab Kinder weinen hör'n, wo kein Himmel mehr war.
Zu viele Kreuze steh'n entlang der Highways,
jede Meile frisst ein weiteres Jahr.
[Pre-Chorus]
Der Wind kennt meinen Namen,
der Tod kennt mein Gesicht.
Er wartet hinter jeder Kurve...
doch heute kriegt er mich noch nicht.
[Chorus]
Whiskey im Atem... Feuer in der Brust.
Ich trag mein Kreuz durch Staub und Rost.
Zu viel erlebt... zu viel geseh'n...
nichts davon war jemals schön.
Blut an den Händen... Dreck auf den Boots.
Ich zahl den Preis bis zum letzten Atemzug.
Die Welt wollte mich brechen – Tag für Tag.
Doch verdammt... ich kämpf trotzdem jeden Schlag.
[Verse 2]
Der Mond hing wie ein Galgen über schwarzem Land,
Coyoten sangen Psalmen für verlorene Seelen.
Jede Narbe ist ein Urteil ohne Richter,
jede Flasche hält die Geister nur für Stunden leise.
Hab Brüder an Asphalt und Blei verloren,
hab gelernt, dass Hoffnung meistens Lügen trägt.
Doch wer den Süden mit gebrochenem Herzen verlässt,
weiß, dass Schmerz niemals vergeht.
[Bridge]
Kein Held.
Kein Heiliger.
Nur ein Mann, der sich weigert zu knien.
Wenn der Teufel meinen Namen ruft,
spuck ich Whiskey in sein Grinsen.
Wenn die Hölle ihre Tore öffnet,
geh ich hindurch... mit erhobenem Kinn.
[Final Chorus]
Whiskey im Atem... Staub in der Lunge.
Mein Herz schlägt laut wie alter Donner.
Blut an den Händen... Dreck an den Boots.
Der Weg nach Hause führte nie zurück.
Zu viel Leid erlebt.
Zu viel Elend gesehen.
Nichts davon war gut.
Doch solange mein Herz noch hämmert,
solange meine Stiefel noch den Dreck zerreißen,
solange mein Schatten noch vor mir fällt...
...werd ich kämpfen.
Bis der letzte Tropfen Whiskey verdunstet.
Bis der letzte Highway hinter mir verschwindet.
Bis der Tod mir endlich in die Augen sieht...
...und merkt,
dass ich niemals aufgegeben habe.
...