[Strophe 1]
Ich weiß nicht, ob du zu mir gehörst,
hab nie gefragt, nie diskutiert.
Denn manche Dinge trägt man leise,
wie ein Lied, das niemand hört.
Dein Schatten fiel in meine Tage,
dein Lachen blieb in meinem Raum.
Ich suchte nie nach einer Antwort –
denn ich hielt fest an meinem Traum.
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[Refrain]
Ob du zu mir gehörst oder nicht,
ich wollte es niemals wissen.
Denn in meinem Herz warst du Licht,
und ich wollte nichts vermissen.
Ich hab gelebt, als wär’s für zwei,
hab gehofft, dass du es fühlst wie ich.
Ob du zu mir gehörst oder nicht –
für mich warst du einfach richtig.
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[Strophe 2]
Ich war da, auch wenn du's nie sahst,
still wie ein Vers, der nie gesprochen.
Ich hielt dich fest in meiner Welt,
auch wenn du längst warst fortgezogen.
Du nanntest mich vielleicht nur „Freund“,
ich nannte dich mein Lebenszeichen.
Zwischen Zeilen und Momenten
ließ ich mein Schweigen für dich reichen.
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[Refrain]
Ob du zu mir gehörst oder nicht,
ich wollte es niemals wissen.
Denn in meinem Herz warst du Licht,
und ich wollte nichts vermissen.
Ich hab gelebt, als wär’s für zwei,
hab gehofft, dass du es fühlst wie ich.
Ob du zu mir gehörst oder nicht –
für mich warst du einfach richtig.
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[Bridge]
Und wenn ich heute rückwärts seh,
in all die Nächte, all die Fragen:
Dann weiß ich: Ich hab dich geliebt,
auch ohne Antwort, ohne Klagen.
Denn manchmal reicht nur das Gefühl,
um zu begreifen, was man trägt –
und was man nie ganz loslässt,
weil es tief im Innern lebt.
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[Letzter Refrain – ruhig & eindringlich]
Ob du zu mir gehörst oder nicht,
ich wollte es niemals wissen.
Denn für mich warst du mein Gedicht,
geschrieben in stillen Kissen.
Ich hab geliebt, ohne Garantie –
doch für mein Herz warst du das Ziel.
Ob du zu mir gehörst oder nicht –
für mich warst du
und bist du
viel.mein kind werds immer sein