Mon Frère …
Ich schwor mir, nie zu lieben – bis sie kam.
Ihr Lächeln – wie ein Gebet, das Himmel nahm.
Sie hat mein Chaos mit Frieden gekrönt,
mein Schatten in Licht, mein Blut in Töne verwöhnt.
Sie sah den Jungen in mir, nicht den Mann aus Stahl,
gab mir Flügel, wo das Leben mich brach – tausendmal.
Wenn sie lacht, heilt die Welt – kein Geld kann das kaufen,
mon Frère – sie ist Grund, warum Sterne auftauchen.
Und meine Kinder … oh mon Frère, sie sind rein,
wie das Wasser, das den Schmerz wäscht – klar und klein.
Wenn sie schlafen, hör ich Zukunft im Raum,
zwei kleine Herzen – mein größter Traum.
Ich seh sie an – und weiß, wofür ich leb,
nicht für Ruhm, nicht für Macht – für das, was ich geb.
Mon Frère – das ist Liebe, nicht in Worten, in Taten,
in Nächten, wo Zweifel mit Hoffnung beraten.
(Hook / Refrain – hymnisch, voller Gefühl)
Liebe, Schmerz, Stolz und Identität,
mon Frère – aus Wunden wird Ewigkeit.
Ein Herz aus Gold, das in Flammen stand,
doch es schlägt noch, mon Frère – gegen jede Wand.
Aus Armut erhoben, doch die Wurzeln geblieben,
mon Frère – ich hab gelitten und trotzdem geliebt.
Hab ’ne Frau wie Licht und Kinder wie Leben,
mein Himmel aus Narben – gebaut aus Segen.
(Outro – gesprochen, leise, Violine verhallt)
VooDooKiD …
Ich bin kein Held. Kein Prophet. Kein Stern.
Nur ein Mann,
der verstanden hat, dass Liebe – das Schönste im Schmerz ist.