Ey, das hier ist für dich, für mich, für uns alle,
Das Leben kommt, das Leben geht – mal sanft, mal knallhart
Doch egal, was passiert, am Ende zählt nur eins:
Wir waren hier, wir haben gelebt, wir waren nie ganz allein.
---
Komm auf die Welt, schrei’n aus voller Kraft,
Noch kein Plan, doch das Herz schlägt sacht.
Kleine Hände greifen nach Licht,
Die Welt ist riesig, doch wir fürchten uns nicht.
Laufen, fallen, steh’n wieder auf,
Lernen zu reden, bauen uns auf.
Träume sind groß, die Zeit vergeht,
Doch keiner sagt uns, wie schnell sie verweht.
erster Schultag, erster Kuss,
Freundschaft für immer – doch irgendwann Schluss.
Leben zieht weiter, es bleibt nicht steh’n,
Wir wachsen, wir suchen – doch wohin soll’s geh’n?
---
Und die Zeit zieht vorbei wie der Wind,
Jede Sekunde verrinnt.
Wir rennen nach vorne, doch blicken zurück,
Vergessen zu leben, suchen das Glück.
So wie das Leben spielt – mal hoch, mal tief,
Zwischen Lachen, Weinen, Sehnsucht, die blieb.
Wir lieben, wir hoffen, wir fallen, wir steh’n,
Und irgendwann werden wir alles versteh’n.
---
Jetzt sind wir groß, haben Pläne gemacht,
Arbeit, Termine – durchpowern bis Nacht.
Liebe gefunden, Herzen geteilt,
Doch manchmal verloren, Gefühle verweilt.
Kinder kommen, wir sehn uns selbst,
Geben ihnen Wärme, mehr als Geld.
Doch irgendwann schauen wir in den Spiegel,
Seh’n unsere Eltern – die Zeit ist ein Dieb, ey.
Die ersten Falten, die ersten Verluste,
Wir halten fest, doch das Leben hat Muster.
Mal geht’s bergauf, mal zieht’s uns runter,
Doch jeder Moment macht uns ein Stück bunter.
---
Und die Zeit zieht vorbei wie der Wind,
Jede Sekunde verrinnt.
Wir rennen nach vorne, doch blicken zurück,
Vergessen zu leben, suchen das Glück.
So wie das Leben spielt – mal hoch, mal tief,
Zwischen Lachen, Weinen, Sehnsucht, die blieb.
Wir lieben, wir hoffen, wir fallen, wir steh’n,
Und irgendwann werden wir alles versteh’n.
---
Und wenn der letzte Vorhang fällt,
Zählt nicht Geld, zählt nicht Welt.
Zählt nur Liebe, zählt nur Zeit,
Die wir gaben – nicht was bleibt.
Keiner lebt für immer, doch wir waren hier,
Unsere Spuren bleiben – in dir, in mir.
Also leb, also lieb, also verzeih,
Denn am Ende sind wir doch nie allein.
---
So wie das Leben spielt, mal schnell, mal leise,
Doch es ist und bleibt unsere Reise.
Wir lieben, wir träumen, wir hoffen, verzeih’n,
Und am Ende sind wir doch nie ganz allein.
---