1)
Manchmal fühlt sich die Welt so schwer an,
du versuchst zu passen, doch wo fängst du an?
Jeder sagt dir, wie du sein sollst,
doch du weißt längst, was du brauchst.
(Pre-Chorus)
Hör nicht auf die Stimmen, die dich bremsen,
hör nicht auf die Zweifel, die dich lenken.
Denn tief in dir brennt ein Licht,
das sagt dir: Du bist gut so, vergiss das nicht.
(Chorus)
Sei immer du selbst, bleib wie du bist,
lass dich nicht verbiegen, egal, was man spricht.
Doch wenn du kannst, dann sei ein Phoenix
heb ab, sei frei, geh nach vorn.
Denn manchmal braucht die Welt ein bisschen Magie,
und vielleicht bist du genau dieses Licht.
(Verse 2)
Jeder Weg hat seine Narben,
jeder Kampf hinterlässt Spuren auf der Haut.
Doch du weißt, dass du stärker bist als gestern,
und du hörst nicht auf, an dich zu glauben.
(Pre-Chorus)
Hör nicht auf die Stimmen, die dich bremsen,
hör nicht auf die Zweifel, die dich lenken.
Denn tief in dir brennt ein Licht,
das sagt dir: Du bist gut so, vergiss das nicht.
(Chorus – kraftvoller)
Sei immer du selbst, bleib wie du bist,
lass dich nicht verbiegen, egal, was man spricht.
Doch wenn du kannst, dann sei ein Phoenix
heb ab, sei frei, geh nach vorn.
Denn manchmal braucht die Welt ein bisschen Magie,
und vielleicht bist du genau dieses Licht.
(Bridge – emotional, fast gesprochen)
Manchmal verlierst du den Glauben an dich,
manchmal vergisst du, was wirklich zählt.
Doch du bist nicht allein, du bist genug,
und du hast das Recht, zu leuchten.
(Final Chorus – episch, hoffnungsvoll)
Sei immer du selbst, bleib wie du bist,
lass dich nicht verbiegen, egal, was man spricht.
Doch wenn du kannst, dann sei ein Phoenix
denn wer an sich glaubt, kommt überall hin.
Die Welt braucht mehr Träume, braucht mehr Magie,
also sei das Licht – sei du selbst, oder ein Phoenix
(Outro – sanft, akustisch)
Sei immer du selbst…
doch wenn du kannst…
sei ein Phoenix