(Strophe 1)
Die Straßen leer, die Lichter blass,
du gehst allein, du spürst den Hass,
doch tief in dir, da brennt ein Licht,
das sagt dir leise: „Vergiss mich nicht.“
(Pre-Chorus)
Die Welt war nie ganz auf deiner Seite,
doch du hast Feuer für die weite Reise.
(Refrain)
Deine Nacht, dein Leben, deine Chance – nütze sie,
spring in den Sturm, verlier dich nie.
Auch wenn der Weg durch Schatten führt,
du bist der Wind, der weiterzieht.
(Strophe 2)
Du trägst die Narben wie ein Schild,
aus jedem Fall ein neues Bild.
Die Zeit verrinnt, doch du bleibst wahr,
ein König ohne Thron, doch wunderbar.
(Pre-Chorus)
Kein Traum zu groß, kein Herz zu klein,
du kannst nur fallen, wenn du's lässt sein.
(Refrain)
Deine Nacht, dein Leben, deine Chance – nütze sie,
geh durch das Feuer, zerbrich nie.
Auch wenn du fällst, steh wieder auf,
das ist dein Lied, dein Lebenslauf.
(Bridge)
Vielleicht bist du allein heut Nacht,
doch wer sein Feuer selber entfacht,
der braucht kein Licht, der braucht kein Ziel,
nur Mut und Herz, das ist schon viel.
(Refrain – leise, dann kraftvoll)
Deine Nacht, dein Leben, deine Chance – nütze sie,
lass nicht los, vertrau auf dich.
Auch wenn der Morgen fern noch scheint,
du bist das Licht, das ewig bleibt.
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