[(Classic Southern Dark Outlaw Country)]
...
[Intro – gesprochen]
Der Regen schlug wie Nägel aufs Dach der Kabine…
CB rauschte wie Stimmen aus’m Grab…
Und irgendwo hinter den schwarzen Pinien…
wartete der Teufel mit meinem Namen.
[Verse 1]
Ich fahr seit zwanzig Jahren tote Highways runter,
mit Whiskeyatem und ’nem Colt im Handschuhfach.
Hab mehr gute Männer unter Erde liegen sehen
als Sterne über Texas in der Nacht.
Die Tankstellen riechen nach Blut und Diesel,
die Neonlichter flackern wie’n letzter Fluch.
Und jede gottverdammte Meile meines Lebens
steht irgendwo schon längst in Satans Buch.
[Chorus]
Es ist ein Leben im Alptraum…
ein Herz aus schwarzem Rauch.
Der Himmel brennt über’m Highway,
doch der Herrgott hört mich auch nicht mehr raus.
Ein Leben im Alptraum…
mit Knochen schwer wie Stein.
Ich fahr durch die Hölle auf achtzehn Rädern
und der Tod sitzt grinsend neben mir ein.
[Verse 2]
Hab ’ne Frau verloren an die Tabletten,
mein Bruder hing im Knast am kalten Rohr.
Mein alter Vater soff sich langsam weg
und sagte nur:
„Junge… diese Welt frisst jeden irgendwann davor.“
Jetzt red ich nachts mit Geistern im CB-Funk,
hör verlorene Stimmen aus’m Sturm.
Sie sagen:
„Road-Dog… fahr bloß weiter…
denn hinter dir wartet nur der Wurm.“
[Bridge]
Und ich sah den Teufel an ’ner Raststätte stehen,
schwarzer Mantel… Stiefel voller Schlamm.
Er grinste breit und zündete sich eine an,
als wär ich schon längst sein Eigentum verdammt.
[Chorus – härter]
Es ist ein Leben im Alptraum…
mit Benzin tief in der Brust.
Die Reifen singen Todeslieder
und die Nacht kennt keine Gnade, keine Lust.
Ein Leben im Alptraum…
kein Engel bleibt hier rein.
Nur Hunde, Rauch und leere Augen
unter diesem kalten Mondschein.
[Outro – gesprochen]
Wenn du nachts einen alten Peterbilt hörst…
und der CB-Funk plötzlich deinen Namen flüstert…
dann bleib nicht stehen.
Denn manche Männer fahren so lange durch die Hölle…
bis die Hölle anfängt zurückzufahren.
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