(Vers I – Deutsch, mystisch, leise)
Ich wandre durch die Nächte fern,
wo alte Geister Lieder weben.
Der Mond, er ruft mich immer mehr—
und führt mich tief
in fremdes Leben.
Im Nebel hör’ ich Stimmen ziehn,
sie singen Worte, die ich nie verstand.
Sie flüstern sanft in Melodien,
wie Wind,
der durch die Sterne brannt.
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⭐ (Refrain – Lunari-Sprache, rituell, geheimnisvoll)
“Namaré iluna,
selíra mandorë.
Fae’shira,
lomé athira.
Nare talún,
shévara min.”
Bedeutung (frei poetisch):
„Nachtseele, erwache.
Folge dem inneren Feuer.
Schatten singen dich heim.
Werde, was du bist.“
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⭐ (Vers II – Deutsch, intensiver)
Ich spüre Kräfte, die mich tragen,
als hätt’ die Dunkelheit ein Herz.
Sie spricht in längst verlor’nen Fragen,
in Flammen alter
Seelen-Schmerz.
Doch in den Schatten find’ ich Licht,
nicht eines Tages,
sondern mein.
Ein ferner Ruf,
der zu mir spricht:
„Erwache, Kind—
du sollst es sein.“
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⭐ (Bridge – Lunari, feierlich, wie ein uraltes Ritual)
“Shalúna e’sira,
valar min’thé.
Imaré, imaré—
sorena li’fé.”
(Poetische Bedeutung:)
„Die Schleier öffnen sich,
die Wahrheit steigt empor.
Komm näher,
werde eins mit uns.“
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⭐ (Final Chorus – Deutsch × Lunari kombiniert)
(Deutsch (Sänger/in):)
Ruf mich, Nacht,
ich folge dir—
durch Schattenfeuer
zu mir hin.
(Chor in Lunari:)
“Namaré iluna,
shévara min.”
(Deutsch:)
Führ mich tief in deine Welt,
wo Dunkel Sein
und Wahrheit hell.
(Chor in Lunari:)
“Fae’shira,
lomé athira.”
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⭐ (Outro – reine erfundene Sprache, geheimnisvoll)
“Shi’re talún…
mi’ara vé.
Lunara…
shéva…
é.”