(Strophe 1)
Du bist früh aufgestanden,
bist spät schlafen gegangen,
hast gearbeitet, gelacht
und uns trotzdem aufgefangen.
Drei kleine Hände, die nach dir greifen,
du hast uns allen Halt gegeben.
Zwei Töchter, ein Sohn –
und du warst unsere Welt im Leben.
(Pre-Chorus)
Und auch wenn die Tage schwer waren,
hast du immer ein Licht bewahrt…
(Refrain – warm & kraftvoll)
Mama, du trägst die Welt in deinen Händen,
du gibst Liebe, die niemals endet.
Ein großes Herz, das immer schlägt,
selbst wenn das Leben manchmal gegen dich weht.
Mama, du hast so viel gegeben,
du bist Stärke, Mut und Leben.
Und all die Liebe, die du uns schenkst,
ist mehr, als du jemals denkst.
(Strophe 2)
Jetzt laufen kleine Füße durch dein Haus,
fünf Enkel lachen dich an.
Und du nimmst sie in die Arme,
so wie du es früher bei uns getan hast dann.
Du passt auf, tröstest, hörst zu,
selbst wenn du müde bist und leer.
Und trotzdem findest du ein Lächeln,
auch wenn’s dir manchmal fällt so schwer.
(Pre-Chorus)
All die Wege, die du gegangen bist,
all die Last, die du getragen hast…
(Refrain – noch emotionaler)
Mama, du trägst die Welt in deinen Händen,
du gibst Liebe, die niemals endet.
Ein großes Herz, das immer schlägt,
selbst wenn das Leben dich an Grenzen bewegt.
Mama, du hast so viel gemacht,
hast so oft über dich selbst gewacht.
Und all die Kraft, die in dir brennt,
ist mehr, als du selbst erkennst.
(Bridge – sanft & ehrlich)
Vielleicht sag ich’s nicht oft genug,
doch ohne dich wär’ ich nicht ich.
Du hast mich gelehrt, wie Liebe klingt,
und ich trag’ ein Stück von dir in mir.
(Finaler Refrain – weich & dankbar)
Mama, du trägst die Welt in deinen Händen,
und wir können dir das nie vergelten.
Doch wir lieben dich für das, was du bist—
für jedes Lächeln, jeden stillen Twist.
Mama, du bist unser Zuhause,
unsere Stärke – jedes Jahr,
und wir sagen heute leise:
Danke… denn du bist wunderbar.