(Hook)
Ihr kämpft für ein Land, doch vergesst unser'n Boden,
Träume zerplatzen, wie Kugeln, die flogen.
Ein Krieg, der nicht unser ist, zieht uns nach unten,
unschuldige Seelen in Blut eingesunken.
(Verse 1)
Ihr sprecht von Ehre, doch seht ihr den Schmerz?
Während ihr kämpft, wird hier alles verzerrt.
Familien zerbrechen, Kinder wein'n still,
ihr jagt nach Macht, doch der Preis ist zu viel.
Häuser in Trümmern, Herzen in Scherben,
die Welt brennt, doch wir sollen sterben.
Euer Krieg bringt Profit für die, die befehlen,
doch hier fehlt das Brot, um den Hunger zu stillen.
(Hook)
Ihr kämpft für ein Land, doch vergesst unser'n Boden,
Träume zerplatzen, wie Kugeln, die flogen.
Ein Krieg, der nicht unser ist, zieht uns nach unten,
unschuldige Seelen in Blut eingesunken.
(Verse 2)
Ihr schickt uns ins Feuer, doch bleibt selber kalt,
macht uns zu Bauern im schmutzigen Halt.
Was ist mit der Heimat, mit Straßen und Licht?
Ihr schaut nur nach außen, das Innere bricht.
Wer stoppt die Gewalt, wenn sie hier explodiert?
Wer heilt das Land, das die Hoffnung verliert?
Ihr handelt mit Leben, als wär'n sie nur Zahlen,
doch wer zählt die Tränen in tiefen Skandalen?
(Bridge)
Kein Sieger, nur Narben, wenn alles zerbricht,
kein Frieden, nur Schatten im dunklen Gesicht.
Wir tragen die Last, doch fragt ihr uns nie,
ob wir diesen Krieg woll’n, für eure Strategie.
(Hook)
Ihr kämpft für ein Land, doch vergesst unser'n Boden,
Träume zerplatzen, wie Kugeln, die flogen.
Ein Krieg, der nicht unser ist, zieht uns nach unten,
unschuldige Seelen in Blut eingesunken.
(Outro)
Wacht endlich auf, das Blut liegt auf Händen,
lasst uns nicht tiefer im Abgrund enden.
Baut Brücken, statt Grenzen, heilt dieses Land,
bevor uns der Krieg nimmt, mit eurer Hand.