(Intro)
Yeah, es donnert und kracht, wie 'n Stahlgewitter,
der Himmel brennt rot, alles wird bitter.
Ich steh' im Sturm, der Blitz mein Begleiter,
aus Feuer geschmiedet, ich werd' nur noch härter.
(Verse 1)
Ein Sturm zieht auf, die Luft wird schwer,
das Rauschen des Donners, es dröhnt immer mehr.
Ich bin mittendrin, ein Krieger aus Stahl,
kein Weg führt zurück, ich stell' mich der Qual.
Jeder Schlag ein Echo, das die Erde erschüttert,
doch ich bleib' fest, auch wenn alles zersplittert.
Das Stahlgewitter prasselt, doch ich halt' es aus,
weil ich weiß, am Ende geht das Licht nicht aus.
(Hook)
Stahl Gewitter, ich steh' in der Glut,
jeder Schlag formt mich, mein Herz aus Mut.
Die Welt kann beben, doch ich fall' nicht nieder,
im Stahlgewitter werd' ich immer wieder Sieger.
(Verse 2)
Der Boden bebt, mein Atem ist kalt,
ich trotze den Winden, ungebrochen, brutal.
Sie schleudern den Regen, doch er wäscht nur mein Ziel,
ich bin hier, um zu kämpfen, ich spiel' kein Spiel.
Mein Geist ist gehärtet, durch Flammen gegangen,
im Stahlgewitter hab' ich die Angst eingefangen.
Die Blitze zerschneiden die Dunkelheit schnell,
doch mein Wille brennt heller, ich bleib' auf dem Feld.
(Hook)
Stahl Gewitter, ich steh' in der Glut,
jeder Schlag formt mich, mein Herz aus Mut.
Die Welt kann beben, doch ich fall' nicht nieder,
im Stahlgewitter werd' ich immer wieder Sieger.
(Bridge)
Das Feuer um mich, es schärft meinen Sinn,
die Winde so stark, doch sie treiben mich hin
zu dem Punkt, wo der Himmel die Erde berührt,
im Stahlgewitter wird die Zukunft geschmiedet, gespürt.
(Outro)
Stahl Gewitter, ein Tanz aus Gefahr,
doch ich bleib' stehen, unbesiegbar, klar.
Der Sturm wird enden, doch ich bleib' bestehen,
im Stahlgewitter wird mein Name verweh'n.