[Verse 1]
Ich hab versucht, mit alldem klarzukommen,
doch immer wieder holt die Realität mich ins Rennen.
Plagende Sorgen, der Schmerz brennt tief,
meine Seele schwer, als ob sie nie wieder fliegt.
Tiefpunkt im Leben, keine Sonne in Sicht,
dunkle Wolken legen Schatten aufs Gesicht.
Der Arzt sagt "Krebs", als ob die Welt kurz stoppt,
der Boden bricht ein, mein Herz hat gekloppt.
Doch ich steh hier, kämpf gegen den Sturm,
mein Geist wie ein Krieger, mein Herz in der Form.
Tränen wie Regen, sie fließen ins Meer,
doch Hoffnung, die bleibt, auch wenn alles schwer.
[Hook]
Sag mir, wie soll ich das tragen, diese Last in mir drin?
Wenn die Tage so dunkel und die Nächte leer sind.
Doch ich kämpf, auch wenn die Narben bleiben,
die Wunden tief, doch ich werd’ überleben, schreiben.
[Verse 2]
Ich schrei in die Nacht, doch die Welt bleibt still,
jeder Schmerz ein Kapitel, das die Zeit nur enthüllt.
Doch inmitten der Dunkelheit such ich den Stern,
etwas Licht in der Ferne, auch wenn's noch so fern.
Der Krebs hat mein Leben mit Schatten bemalt,
doch ich schreib meinen Text, bis die Feder nicht mehr malt.
Jede Zeile ein Schrei, ein Kampf gegen die Angst,
denn mein Wille ist stärker, auch wenn du ihn verdammst.
Ich hab Narben auf der Seele, doch die machen mich echt,
ein Kämpfer, der nicht fällt, selbst wenn die Welt zerbricht.
Ich trag den Schmerz wie ne Rüstung aus Stahl,
weil jeder Schritt nach vorn mein Sieg ist, radikal.
[Hook]
Sag mir, wie soll ich das tragen, diese Last in mir drin?
Wenn die Tage so dunkel und die Nächte leer sind.
Doch ich kämpf, auch wenn die Narben bleiben,
die Wunden tief, doch ich werd’ überleben, schreiben.
[Outro]
Dies ist mein Leben, mein Weg, mein Pfad,
auch wenn der Schmerz da ist, ich mach keinen Halt.
Ich kämpf für die Tage, an denen ich wieder frei bin,
denn am Ende bin ich es, der bestimmt, wer ich bin.