(Intro)
Yeah, Kopf aus Beton, Gedanken wie Steine,
fest zementiert, keine Zeit für das Weinen.
Sie prallen ab, all die Worte von außen,
ich bin, was ich bin, lass die Zweifel verrauchen.
(Verse 1)
Mein Kopf aus Beton, ich fühl' keinen Schmerz,
die Straße war hart, sie hat gehärtet mein Herz.
Hab' gelernt zu schweigen, wenn die Welt mich verrät,
doch mein Wille bleibt stark, egal, wie sie weht.
Ich bau' meine Mauern, sie schützen mein Ich,
kein Pfeil, kein Schlag, der durch diese Wand bricht.
Sie sagen, ich bin kalt, doch sie kennen mich nicht,
mein Kopf aus Beton trägt das ganze Gewicht.
(Hook)
Kopf aus Beton, ich bleib' stabil,
egal, was passiert, ich verlier' mein Ziel nie.
Die Welt kann zerbrechen, doch ich bleib' ein Stein,
Kopf aus Beton, ich steh' hier allein.
(Verse 2)
Kein Platz für die Zweifel, kein Raum für die Angst,
ich bin der Architekt, der die Wände hier spannt.
Jeder Versuch, mich zu brechen, war 'ne Lektion,
mein Geist unerschütterlich – Kopf aus Beton.
Sie reden von Schwäche, doch ich seh' keinen Grund,
weil der Druck aus der Tiefe macht den Diamant rund.
Mein Fundament stark, gebaut auf den Narben,
die Träume sind echt, die Mauern bewahren.
(Hook)
Kopf aus Beton, ich bleib' stabil,
egal, was passiert, ich verlier' mein Ziel nie.
Die Welt kann zerbrechen, doch ich bleib' ein Stein,
Kopf aus Beton, ich steh' hier allein.
(Bridge)
Doch tief in dem Beton, da schlägt noch ein Herz,
es pocht gegen die Wände, auch wenn keiner es merkt.
Vielleicht bricht der Tag, wo die Risse entstehen,
wo das Licht durch die Dunkelheit schafft, mich zu seh'n.
(Outro)
Kopf aus Beton, doch ich halt' die Balance,
ich trag' die Welt auf den Schultern, es gibt keine Chance,
dass ich fall', denn ich hab' schon zu viel geseh'n,
mein Kopf aus Beton bleibt für immer besteh'n.