(Verse 1)
Ich seh mein Spiegelbild, doch ich schau nicht hin,
Augen müde, leer – wo war der Sinn?
Ich hör die Welt da draußen rufen,
Doch ich bleib hier, allein im Dunkeln.
(Pre-Chorus)
Ich hab mich irgendwo verloren,
Zwischen Gestern und dem Schmerz,
Jeder Tag zieht mich nur tiefer,
Doch ich finde keinen Ausweg mehr.
(Chorus)
Warum lass ich mich fallen?
Warum fühl ich mich so leer?
Ich fall tiefer in die Schatten,
Doch niemand holt mich her.
Warum hör ich nicht auf zu schweigen?
Warum kämpf ich nicht mehr an?
Ich bau Mauern um mein Herz herum,
Doch ich halt mich selbst gefang’n.
(Verse 2)
Die Nächte sind so laut, doch ich bleib still,
Frag mich, ob ich das überhaupt noch will.
Jede Hoffnung wird zu Staub,
Und ich schließ die Augen, halt es aus.
(Pre-Chorus)
Ich hab mich irgendwo verloren,
Zwischen Träumen und der Angst,
Will mich halten, will mich spüren,
Doch ich weiß nicht, wie das geht.
(Chorus)
Warum lass ich mich fallen?
Warum fühl ich mich so leer?
Ich fall tiefer in die Schatten,
Doch niemand holt mich her.
Warum hör ich nicht auf zu schweigen?
Warum kämpf ich nicht mehr an?
Ich bau Mauern um mein Herz herum,
Doch ich halt mich selbst gefang’n.
(Bridge)
Vielleicht wär’s leichter aufzugeben,
Einfach nicht mehr aufzustehen.
Vielleicht merkt es nicht mal jemand,
Wenn ich langsam untergeh.
(Outro)
Ich lass mich gehn, ich lass mich fallen,
Weiß nicht, ob mich jemand hält.
Vielleicht bin ich’s selbst, doch ich weiß nicht,
Ob ich noch Kraft hab für die Welt.
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