[Hook – ruhig, tief, Stimme mit Nachdruck]
Engel… das war einmal.
Du hast mir gezeigt, wie kalt sich Liebe anfühlen kann.
Ich hab dich getragen, auch wenn du mich fallen ließest –
doch ich steh heut’ auf, weil ich mein Feuer nie verließ.
Engel… das war einmal.
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[1. Part – FreiKern-Style, roh & ehrlich]
Ich hab dich geliebt mit dem Herz von 'nem Kämpfer,
doch du wolltest’n Opfer, kein Gegner, kein Denker.
Du warst schön – ja, so schön wie Gift,
und ich war blind, bis der Schleier riss.
Du hast gelacht, wenn ich fiel –
doch ich hab gelernt, Bruder, aus Schmerz wird Stil.
Jetzt schreib ich nicht für Likes – ich schreib für mein Leben,
weil ich nie wieder meine Wahrheit weggeb’.
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[Hook – mit mehr Druck in der Stimme]
Engel… das war einmal.
Du hast gelogen mit’m Blick, der wie Wahrheit strahl’.
Ich hab gebrannt, doch jetzt brenn ich für mich –
kein Zurück, kein Ruf – du bist aus meinem Licht.
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[2. Part – der Neubeginn, unaufhaltsam]
Ich bin nicht dein Fehler – ich bin dein Verlust,
und ich trag kein’n Hass, nur noch Bewusst.
Du hast mich gelöscht wie 'ne Nachricht zu spät,
doch ich hab mich neu geschrieben – mit jedem Beat, der dreht.
Kein Engel mehr – ich brauch keine Flügel,
ich hab Boden, hab Kraft, und ich kenn meine Zügel.
FreiKern lebt – und du bist nur ein Schatten,
von dem, was ich einmal geliebt hab… und nie mehr erwarte.
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[Outro – ruhig, mit Nachdruck]
Engel… das war einmal.
Ich schreib dein Kapitel zu mit Stahl.
Du warst ein Teil – aber nie mein Ziel.
Denn ich bin wieder da… und ich bleib stabil.