Arzu…
Weißt du, warum du keine Gedichte schreiben kannst?
Weil du aufgehört hast zu fühlen,
als du angefangen hast zu zweifeln.
Nicht an mir –
sondern an dir.
Als Benedikt lachte,
als er sagte:
„Der kann nicht rappen.“
Da hast du gedacht:
„Vielleicht hat er recht.“
Und genau in dem Moment
hast du uns beide aufgegeben.
Du hast den Falschen gewählt –
nicht weil er besser war,
sondern weil du schwach warst.
Weil du lieber bequem zerfällst,
als unbequem zu wachsen.
Ich war nicht perfekt –
aber ich war echt.
Ich hab mich in Stücke zerrissen,
nur damit du dich ganz fühlst.
Aber du hast das Puzzle weggeschmissen
und dich gefragt,
warum es nicht mehr passt.
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Ich hab mich aufgebaut.
Allein.
Mit nichts als Wut,
Disziplin
und der Erinnerung an das,
was hätte sein können.
Keine Drogen mehr.
Kein Sex.
Kein billiger Trost.
Nur Stahl, Schweiß, Stille.
Ich hab mich geschmiedet,
während du dich versteckt hast.
Und jetzt?
Jetzt stehe ich auf dieser Bühne,
mit Narben wie Orden,
mit Beats wie Kriegsrufe,
und ich sage:
> Ich habe nicht aufgegeben –
ich habe losgelassen.
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Du wolltest mich klein,
weil du dich selbst nicht groß sehen konntest.
Aber ich bin nicht dein Spiegel.
Ich bin die Wahrheit,
die du nicht aushalten konntest.
Und du merkst es jetzt.
Du siehst, was ich geworden bin –
und du weißt,
dass es kein Zurück mehr gibt.
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Ich hab dich geliebt,
wie ein Krieger sein letztes Schlachtfeld.
Doch heute…
liebe ich nur noch mich selbst.
Und das, Arzu –
ist der größte Sieg von allen.
Du hast gezweifelt – nicht nur an mir, auch an dir,
als Benedikt lachte, stand ich vor der Tür.
Du hättest sie öffnen können, statt wegzusehen,
doch du ließest mich draußen – allein im Gehen.
Du sagtest: „Vielleicht hat er recht, er kann das nicht“,
doch ich schreib mit Blut, nicht mit Licht.
Ich hab gebrannt, wo du nur gezittert hast,
ich hielt durch, als du längst vergessen hast.
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Du hast den Falschen gewählt, aus Angst vor Tiefe,
doch wahre Liebe schreit nicht – sie bleibt in der Stille.
Ich war nicht perfekt, ich war ungeschliffen,
doch aus meinen Fehlern hab ich Wissen gerissen.
Keine Drogen, kein Sex, keine Ausflucht mehr,
nur Eisen im Blick und die Faust so schwer.
Ich hab mich gestählt, mein Herz aus Stein,
während du mit Schatten tanzt – und nennst es „dein“.
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Ich hab mich geformt in Nächten allein,
während du versuchtest, jemand anders zu sein.
Du wolltest leicht, ich war schwer –
doch was bleibt, wenn alles Leichte verwehrt?
Du bist gegangen, ich bin geblieben,
du hast verloren, ich hab geschrieben.
Gedichte, aus Schmerz und aus Feuer gemacht,
während du im Nebel der Lügen erwacht.
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Und jetzt siehst du mich, stärker denn je,
keine Ketten, kein Bettelblick, kein „Wieso“ und kein „Weh“.
Ich bin nicht zurück – ich bin auferstanden,
FreiKern geboren in eigenen Flammen.
Du sagst, ich hab uns aufgegeben?
Nein – du hast nie verstanden, was Liebe ist im Leben.
Du wolltest fliegen, doch ohne zu fallen,
ich fiel tief – und lernte zu kna