[Hook – Kay-One-Stil]
Baby, ich bin nicht wie die andern, ich red’ nicht viel –
doch wenn du willst, dann zeig ich dir mein echtes Ziel.
Keine Masken, kein Theater – ich bleib real,
und wenn sie fragen, sag ich: „Ich mach das nur für mein Gefühl.“
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[Part]
Check mein Style, check mein Drive – bin kein Fake, kein Klon,
hab mein Weg mit Narben, Bruder – das ist FreiKern-Zone.
Sie woll’n Cash und Fame, doch ich such nur mein Frieden,
du redest mit Maschinen? Ich lass mein Herz entscheiden, Lieben.
Rolex glitzert nicht wie mein Charakter, glaub mir,
ich hab mehr gesehen als’n DAX-Konto auf Speed.
Und wenn du denkst, ich wär nur nice mit paar Ketten –
frag die Straße – die sagt: „Der Junge kennt die echten Gesetze.“
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[Bridge]
Ich hab Höhen und Tiefen durchlebt wie’n Film –
doch ich lach heut’, weil ich weiß: Das war mein Weg zum Gewinn.
Kein Ghostwriter, kein Cheat – nur Gefühl und Verstand –
und mein Style ist wie mein Name: FreiKern. Boss im Land.
[2. Part – emotionaler, tiefer, aber immer noch Kay-Flair]
Ich weiß, was es heißt, allein durch’n Sturm zu geh’n,
hab Nächte gezählt, wo nur Schatten neben mir steh’n.
Viele reden groß, doch wenn’s ernst wird – alle still,
ich war nie der Lauteste, doch der, der weiß, was er will.
Baby, ich hab gelernt, Träume kosten kein Geld,
doch den Mut, dafür zu kämpfen – den hat nicht jeder auf dieser Welt.
Ich geb nicht auf, auch wenn’s manchmal brennt in der Brust,
denn ich hab Narben, aber Bruder, aus Narben wird Lust.
Ich lauf nicht mehr weg, ich steh grad –
egal wie viel Wind mich trifft, ich bleib da.
FreiKern ist mehr als ein Name, das ist mein Schwur –
und wer fragt, wofür ich leb – ich sag: für Liebe und die Spur.
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[Hook – 2. Version, mit mehr Power]
Ich bin nicht hier, um zu gefallen – ich bin hier, um zu geh’n,
auf 'nem Weg voller Feuer, doch du wirst mich besteh’n seh’n.
Kein Filter, kein Schein – nur mein echter Film,
und wenn sie fragen, sag ich: „Ich bleib, bis ich gewinn’!“