[Hook – ruhig, melodisch mit Druck]
Nicht mein Kind – nicht mein Film,
du spielst dein Drama, doch ich chill.
Hab dich durchschaut, zu viel gesehen,
dein Karma kommt – ich werd nicht stehen.
[Part 1 – Beobachtend, klar]
Du warst bei Simon, besoffen im Film,
hast gesagt: „Mach mich schwanger, ich will das Kind.“
Er hat dich rausgeschmissen, kein Happy End,
dann kam Marc, dein nächster „guter Freund“.
Fabian dachte, er wär der Held,
doch du hast ihm was vorgespielt – falsche Welt.
Arzu mischt sich ein, wie in 'nem miesen Skript,
alle denken, sie wissen was, doch keiner checkt den Twist.
[Hook – lauter, entschlossener]
Nicht mein Kind – nicht mein Film,
dein Fake-Game kracht wie’n Kartenhaus im Wind.
Du sagst, es wird wie früher, doch du lügst –
ich bin raus, bevor du wieder Herzen betrügst.
[Part 2 – emotional, aber Boss]
Benedikt der Nächste, das gleiche Spiel,
du sagst: „Ich bin schwanger – alles wird stabil.“
Doch ich seh durch, dein Blick war nie echt,
deine Worte sind süß, doch die Wahrheit zerfetzt.
Du hast gehofft, ich wär blind vor Gefühl,
doch ich trag keine Maske mehr – ich bin zu kühl.
FreiKern in mir, kein Platz für Betrug,
was du liebst, ist Kontrolle, nicht Liebe genug.
[Bridge – ruhig mit Nachdruck]
Ich war dein Halt, du warst mein Test,
jetzt weiß ich, was Loyalität wirklich heißt – der Rest
war’n Schauspiel, mit Tränen geschminkt,
doch ich schreib das Kapitel, in dem der Kämpfer gewinnt.
[Part 3 – Abrechnung mit Herz]
Du spielst Opfer, doch führst Regie,
dein Skript ist Gift, ich spür die Magie.
Nicht die gute Art – sondern manipulativ,
du baust dein Leben auf Lügen, aggressiv.
Kein Respekt vor dem, was echt war – nie,
du wechselst Männer wie Netflix das Menü.
Und jeder denkt, er wär „der Eine“,
doch du suchst nur Wärme in kalten Steinen.
Ich hab’s geglaubt, ja – ich war naiv,
dachte, wir beide, wir finden den Frieden.
Doch dein Herz war ein Rätsel mit zu vielen Schlössern,
und ich war nur einer von vielen in deinem Kalender.
[Reflexion – wie ein Brief an sich selbst]
Doch ich verzeih mir – nicht dir, sondern mir,
dass ich geglaubt hab, dein Herz sei bei mir.
Ich hab gelernt, durch dich, durch Schmerz,
dass Liebe nicht reicht, wenn sie kommt ohne Herz.
Jetzt schreib ich Reime statt Nachrichten an dich,
mach aus Tränen Tinte, aus Wut wird Licht.
Mein Weg ist klar, mein Blick ist frei,
kein Rückspiegel mehr – ich fahr an dir vorbei.
[Hook – letztes Mal, stark und befreiend]
Nicht mein Kind – nicht mein Film,
kein Skript mehr, das mein Herz verstimmt.
Ich geh mein Weg, du bleibst zurück,
denn wahre Liebe kennt keine Tricks.
[Outro – Spoken Word, leise im Beat verklingend]
Vielleicht wirst du irgendwann seh’n, was du verloren hast.
Aber dann bin ich längst weiter – mit echtem Vertrauen, echter Kraft.
Denn was du zerbrechen wolltest, ist stärker als je zuvor.
FreiKern – geboren aus Wahrheit.