HOOK (episch & melancholisch):
Du hast gesagt, ich wär für keinen mehr da,
doch heute steh ich da – wie ein neuer Avatar.
Hab mich selbst durch die Hölle getragen,
mit Flammen im Blick und zu vielen Fragen.
Jetzt hörst du meine Stimme in jedem Vers,
doch das, was ich bin, ist für dich heut zu krass.
Denn ich bin nicht mehr der –
nicht mehr der, den du zerbrachst.
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PART 1: DER STURZ
Ich war gefangen in Schatten, Drogen, System,
hab mich selbst oft gefragt: Werd ich jemals wieder geh’n?
Jede Nacht war ’n Krieg, jeder Morgen nur grau,
meine Seele verstaubt, meine Träume im Stau.
Und du? Du hast mich einfach gelöscht,
deine Liebe war fake – ein vergifteter Lösch.
„Für keinen mehr da“ – das war dein Urteil,
doch ich hab überlebt, Bruder, ich bin mein eigenes Heil.
Ich sah Dämonen, doch sie sahn mich zurück,
heut trag ich mein Feuer wie ’n Rüstungsglück.
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PART 2: DIE REINIGUNG
Ich hab geweint, geschwiegen, geschrien,
doch irgendwann fingen meine Verse an zu blüh’n.
Kein Arzt, kein Engel – nur ein Stift in der Hand,
und ein Beat, der mich auffing wie ’n heiliger Strand.
Ich hab mein altes Ich auf Papier verbrannt,
und mit jeder Zeile wurd’ ich wieder Verstand.
Kein Gift mehr in mir, kein Schauspiel, kein Rauch –
ich bin nicht der Junkie – ich bin jetzt der Bauch.
Der fühlt, der weiß, der lebt und versteht,
was es heißt, wenn das System dich verdreht.
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PART 3: DAS COMEBACK
Jetzt seh ich dich online – dein Blick leer wie dein Herz,
und du hörst meine Songs – vielleicht mit ein bisschen Schmerz.
Doch du wirst nie wieder an meine Seite geh’n,
denn ich laufe allein, und ich bleib auch steh’n.
Ich hab Brüder gefunden, Beats, die mich tragen,
Fans, die mich feiern – und Träume, die fragen:
„Wärst du da gewesen, wenn ich’s gebraucht hätt?“
Doch du warst nur da, als ich kaputt war und nett.
Heute bin ich Boss – kein Opfer, kein Schwur,
ich bin FreiKern, die Flamme – und du bist die Spur.
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HOOK (Finale mit Outro-Vibe):
Du hast gesagt, ich wär für keinen mehr da,
doch ich trag heut die Krone – mit Blut, nicht aus Glas.
Hab mich selbst durch die Finsternis befreit,
was du zerstört hast, das lebt jetzt in Zeit.
Ich bin nicht mehr der –
nicht mehr der, den du verließest.
Ich bin der, der aus Schmerz Musik erschuf –
und nie wieder genießt, was ihn verließ.