[(Classic Southern Dark Outlaw Country)]
...
[Intro]
Der Wind heult kalt durch die Kiefern heut Nacht,
der Mond hängt wie ein Galgen über schwarzer Schlacht.
Die Reifen singen Lieder auf dem endlosen Asphalt,
und irgendwo da draußen wird mein Herz langsam alt.
[Vers 1]
Meine Seele brennt wie Benzin auf nacktem Stein,
jeder verdammte Atemzug schneidet tief hinein.
Ich hab den Regen geschluckt und den Staub gefressen,
hab gelernt zu überleben, doch nie zu vergessen.
Narben auf den Händen, Narben tief im Blick,
jede einzelne Erinnerung zieht mich Stück für Stück.
Die Nacht kennt meinen Namen, der Himmel mein Gesicht,
doch auf all meine Fragen antwortet er nicht.
[Pre-Chorus]
Ich will schreien vor Schmerz, bis die Sterne zerbrechen,
will all die Geister meiner Vergangenheit rächen.
Doch wenn ich den Mund öffne in der Dunkelheit,
kommt kein Ton...
[Chorus]
Meine Seele brennt!
Wie ein Feuer das niemals vergeht.
Meine Seele brennt!
Während der Teufel neben mir steht.
Das Atmen fällt schwer, doch es wird noch besser,
denn mit jedem Schritt wird die Last nur größer.
Meine Seele brennt!
Und die Flammen tragen meinen Namen fort.
[Vers 2]
Die Straßenlaternen werfen Schatten wie Gräber ins Licht,
und jeder neue Morgen hält sein Versprechen nicht.
Ich trag einen Sturm in der Brust seit verdammter Zeit,
eine Hölle aus Erinnerungen und Einsamkeit.
Die Welt zieht weiter, als wäre nichts gescheh'n,
doch ich bleibe stehen und seh die Ruinen verweh'n.
Jeder Herzschlag hämmert wie ein rostiger Nagel ein,
und die Dunkelheit flüstert: "Du wirst immer allein sein."
[Pre-Chorus]
Ich will schreien vor Schmerz, bis die Berge erzittern,
will mein Schicksal zerreißen hinter rostigen Gittern.
Doch wenn ich die Luft hole für den letzten Schrei,
kommt kein Ton...
[Chorus]
Meine Seele brennt!
Wie ein Feuer das niemals vergeht.
Meine Seele brennt!
Während der Teufel neben mir steht.
Das Atmen fällt schwer, doch es wird noch besser,
denn mit jedem Schritt wird die Last nur größer.
Meine Seele brennt!
Und die Flammen tragen meinen Namen fort.
[Bridge]
Ich spüre das Feuer bis tief in die Knochen,
all die Jahre haben mich langsam gebrochen.
Doch ich gehe weiter durch den schwarzen Staub,
mit Blut auf den Stiefeln und Hoffnung im Grab.
Kein Engel kam jemals, um mich heimzuführen,
nur kalter Wind und verlorene Spuren.
Und wenn diese Straße mein Ende verlangt,
dann soll's wissen, dass meine Seele noch brennt.
[Final Chorus]
Meine Seele brennt!
Wie ein Waldbrand im trockenen Land.
Meine Seele brennt!
Mit dem Tod direkt Hand in Hand.
Das Atmen fällt schwer, doch es wird immer schlimmer,
die Dunkelheit wächst und verlässt mich nie wieder.
Meine Seele brennt!
Bis die letzte Flamme den Himmel berührt.
[Outro]
Der Wind heult weiter durch die Kiefern heut Nacht,
der Mond hängt noch immer über schwarzer Schlacht.
Und irgendwo auf einer endlosen Straße allein,
brennt meine Seele weiter...
im kalten Feuerschein.
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