Blut auf der Straße, die Seele verbrannt,
keine Rettung mehr, der Teufel zieht an.
Kalte Schatten, die mich verfolgen,
in den Tiefen der Nacht, wo die Dämonen toben.
Ich fühl die Dunkelheit, sie frisst mich auf,
die Straßen sind kalt, ich geh den letzten Lauf.
Blut an den Händen, die Narben tief im Herz,
hab alles verloren, doch der Schmerz bleibt der Chef.
Der Blick in den Spiegel, was bleibt noch übrig?
Die Seele ist leer, der Rest ist nur trübe.
Einst war ich ein König, jetzt nur ein Schatten,
die Flügel verbrannt, kann nicht mehr warten.
Ich spür das Blut in meinen Adern fließen,
die Dämonen in mir, sie wollen mich grüßen.
Doch ich bleib’ stark, auch wenn die Seele schreit,
der Weg ist finster, doch ich geh ihn bereit.
Blut auf der Zunge, die Seele zerrissen,
hab vieles verloren, doch nichts mehr zu missen.
Die Dunkelheit lockt, ich fühl ihren Ruf,
der Teufel in mir, er nimmt alles, was du tust.
Im Spiegel seh ich nur den Abgrund,
meine Gedanken sind tief und wund.
Die Narben der Seele, sie brennen wie Feuer,
kein Entkommen, der Weg immer teurer.
Ich kämpf mit den Geistern, die mich begleiten,
sie flüstern und singen, lassen mich schreiten.
Kein Retter in Sicht, der Himmel wird schwarz,
die Welt ist zerbrochen, der Schmerz ist der Schatz.
Ich spür das Blut in meinen Adern fließen,
die Dämonen in mir, sie wollen mich grüßen.
Doch ich bleib’ stark, auch wenn die Seele schreit,
der Weg ist finster, doch ich geh ihn bereit.
Blut auf der Zunge, die Seele zerrissen,
hab vieles verloren, doch nichts mehr zu missen.
Die Dunkelheit lockt, ich fühl ihren Ruf,
der Teufel in mir, er nimmt alles, was du tust.
In der Stille der Nacht, hörst du das Klagen?
Jeder Schritt, den ich geh, ist von Qualen getragen.
Die Ketten der Angst, sie fesseln mich fest,
doch ich geb nicht auf, auch wenn ich es hasst’.
Blut auf der Straße, das Leben vorbei,
die Seele verflogen, der Geist bleibt frei.
Der Kampf ist verloren, doch ich geh weiter,
die Dunkelheit ist mein Begleiter.