Intro:
Der Rauch steigt auf, der Himmel weint,
In den Straßen fließt das Blut, es ist so gemein.
Regierungen reden, doch keiner versteht,
Die Lüge wird laut, während die Wahrheit vergeht.
Die Welt teilt sich, der Hass wächst schnell,
Angst in den Herzen, der Frieden zerfällt.
Wir suchen nach Antworten, doch keiner spricht,
Die Welt im Dunkeln, verliert ihr Gesicht./Licht.
Verse:
Die Straßen sind leer, der Wind weht kalt,
Die Welt zerbricht, was bleibt uns noch bald?
Regierungen lügen, die Wahrheit wird still,
Jeder hört nur dass, was er hören will.
Das Ende der Stille, der Lärm wird zu laut,
Der Dritte Weltkrieg, er nimmt seinen lauf.
Angst regiert die Welt, und wir stehen am Rand,
Fremd in der eigenen Heimat, von Krieg überrannt.
Der Himmel bricht auf, der Rauch zieht heran,
Die Welt dreht sich weiter, doch keiner versteht, was dann.
Regierung spricht, von Frieden im Licht,
Doch der Krieg wächst leise, und niemand spricht.
Die Straßen sind leer, die Augen sind blind,
Die Welt schreit nach Freiheit, doch keiner gewinnt.
Parteien kämpfen, der Hass wächst so groß,
Und wir, die wir hier stehen, sind machtlos.
Hook:
Ein Land in der Dämmerung, die Herzen sind schwer,
Die Straßen so still, als ob niemand mehr wär.
Die Regierung schweigt, die Wahrheit geht fort,
Doch die Angst bleibt zurück, an jedem Ort.
Die Mächtigen lenken, doch wohin führt das Ziel?
Das Volk fragt sich leise, wer zahlt für ihr Spiel?
Ein Land, das einst stark war, nun zerrissen vor Wut,
Ein Traum in Trümmern, doch tief glüht die Glut.
Verse 2:
Die Sirenen heulen, der Himmel wird rot,
Regierungen reden, doch die Worte sind tot.
Die Angst regiert, die Straßen sind leer,
Ein Volk ohne Hoffnung, die Herzen so schwer.
Unser Volk, unser Land, zerbrochen im Streit,
Gefangen in Lügen, zerrissen von Zeit.
Parteien spalten sich, doch wer hält die Hand?
Wo bleibt die Wahrheit, für unser Vaterland?
Unparteiisch — das sagt sich so leicht,
Doch Wahrheit stirbt, wenn die Angst übersteigt.
Ein Ruf aus den Ruinen: „Vergesst nicht, wer wir sind!
Ein Volk, ein Herz, das neu beginnt.
Ein Kind singt im Dunkeln ein Lied voller Mut,
Es erzählt von den Sternen und von neuem Blut.
Die Mauern der Lüge, sie brechen entzwei,
Die Wahrheit erhebt sich, und die Herzen sind frei.
Hook:
Ein Land in der Dämmerung, die Herzen sind schwer,
Die Straßen so still, als ob niemand mehr wär.
Die Regierung schweigt, die Wahrheit geht fort,
Doch die Angst bleibt zurück, an jedem Ort.
Die Mächtigen lenken, doch wohin führt das Ziel?
Das Volk fragt sich leise, wer zahlt für ihr Spiel?
Ein Land, das einst stark war, nun zerrissen vor Wut,
Ein Traum in Trümmern, doch tief glüht die Glut.
Outro:
Die Welt wird verstummen, der Krieg geht vorbei,
Doch was bleibt von uns, wenn wir uns befreien?
Zwischen den Fronten, das letzte Gebet,
Dass wir den Frieden finden, bevor alles vergeht.
Wenn der Sturm sich legt und die Nacht vergeht,
Steht unser Volk, das durch Schatten geht.
Unser Land wird leuchten, stark und klar,
Denn die Stimmen des