In einer Welt voller Stolz, die ihren Schöpfer vergisst…
In einer Zeit, in der Menschen sich selbst zu Göttern machen…
flüstert eine Stimme in der Dunkelheit:
„Du bist nicht Gott…
du bist Staub in Seiner Hand.“
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Oft frage ich mich im Lärm dieser Welt:
Wie wurden Herzen so hart, so kalt, so stolz?
Wie konnten Menschen, geschaffen zur Ewigkeit,
barbarisch werden, selbstgefällig und blind?
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Sie sagen:
„Ich bin mein eigener Herr, mein eigener Gott.“
Doch ihre Stimmen zerfallen im Wind,
denn keiner von ihnen kann Leben rufen,
keiner kann den Tod besiegen.
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Du bist nicht Gott —
du bist Staub in seiner Hand,
geformt vom einzigen, lebendigen Herrn.
Nicht Macht, nicht Gier,
nicht Hochmut bringt uns heim —
sondern Demut… und Jesus in uns.
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Oh Jesus, mach die Herzen weich,
zerbrich den Stolz der Welt.
Nur Du bist Gott,
nur Du bist Gott.
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Du formst das Leben, im Verborgenen gewebt,
noch ehe ein Herz im Leib der Mutter schlägt.
Der Mensch kann zeugen, doch nicht erschaffen —
nur Du gibst Seele, Atem, Licht.
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Die Welt ruft laut nach Herrschaft, Macht und Ruhm,
doch jeder Thron aus Gold wird einst vergehen.
Nur einer bleibt:
Der Thron Jesu Christi.
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Du bist nicht Gott —
du bist Staub in seiner Hand,
doch Seine Liebe ruft dir Leben zu.
Nicht Stolz, nicht Macht —
nur Demut führt zurück,
zur Gnade und zu Jesus in dir.
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Wir knien vor Dir,
denn Du allein erschaffst aus dem Nichts.
Du formst das Herz, Du schenkst den Atem,
Du hältst die Zeiten Deiner Kinder fest.
Wir sind Staub —
doch Staub, der Dich anbetet.
Wir sind Staub —
doch Staub, das Du mit Herrlichkeit krönst.
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Du bist nicht Gott —
du bist Staub in seiner Hand,
doch Seine Liebe hebt dich himmelwärts.
Nicht Gier, nicht Stolz —
nur Demut lässt dich sehen,
dass Jesus allein der Herr ist.
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Nur Du bist Gott…
nur Du bist Gott…
Jesus… Herr…
Wir sind Staub in Deiner Hand…
und Du nennst uns Kinder des Lichts.
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller