(Intro – gesprochen)
Bruder, keiner hat mir was gegeben.
Kein Cent, kein Glück – nur Straße und Regen.
Ich hab geblutet für jeden Schritt hier.
Und jetzt? Jetzt seh’n sie mein’n Namen glänzen.
(Brrra! – Hah!)
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(Part 1)
Ich komm’ von Blocks, wo du kämpfst oder stirbst,
wo du lernst, Bruder, nimm, bevor du verlierst.
Graue Mauern, kalte Luft, keine Liebe, nur Gier,
jeder Tag dieselbe Fratze – Straße friert.
Sie sagten, „du schaffst es nie“, doch ich kam mit Wut,
jeder Schlag in mein Leben gab mir Mut.
Jetzt spuck’ ich Feuer, Bruder, jede Zeile ein Schuss,
keine Hand reicht dir hoch – du machst es selbst, wenn du musst.
Kein Glück, kein Gönner, nur Hunger im Blick,
ich sah Brüder fallen für falschen Shit.
Kein Gott, kein Engel, nur Asphalt und Pech,
doch ich hab mich gebaut, Bruder, Beton und Fleisch.
Ich wollt’ mehr als die Blocks, mehr als Schmerz,
jeder Takt mein Kampf, Bruder – Betonherz.
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(Hook)
Ich hab geblutet für das’n bisschen Respekt,
jeder Tag Krieg – doch ich bleib’ korrekt.
Straße kalt, doch mein Herz bleibt echt,
Bruder, alles, was ich hab’, kommt aus Dreck.
Ich war unten, jetzt seh’n sie mich oben,
jeder Stein, den sie warfen, wurd’ Stufe nach oben.
Kein Traum, kein Glück, nur Schweiß und Dreck,
doch ich bau mir mein Reich mit Beton und Zweck.
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(Part 2)
Ich hab’ Nächte verflucht, Hunger gespürt,
jeden Cent gezählt, jede Wunde kuriert.
Sie lachten, als ich schrieb, sagten, „Bleib da unten“,
jetzt sind’s dieselben, die bei mir Kunde.
Ich hab Gift im Blut, doch mein Flow ist rein,
keine Fake-Vibes, Bruder, nur Stein auf Stein.
Ich brauch’ kein’n Deal, ich brauch’ kein’n Trend,
ich mach Klassiker aus Hass – nenn mich Konsequenz.
Jede Line, die ich schreib’, kommt direkt vom Herz,
kein Filter, kein Fake, nur Blut und Schmerz.
Ich bin nicht wie die andern, ich bin echt in Text,
meine Bars wie Kugeln – Bruder, treff’ perfekt.
Jetzt Studio mein Block, Mic mein Messer,
jedes Wort sitzt, keiner rappt besser.
Vom Dreck bis Skyline, kein Rückweg mehr,
mein Erfolg tut weh – wie’n Tritt ins Meer.
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(Hook)
Ich hab geblutet für das’n bisschen Respekt,
jeder Tag Krieg – doch ich bleib’ korrekt.
Straße kalt, doch mein Herz bleibt echt,
Bruder, alles, was ich hab’, kommt aus Dreck.
Ich war unten, jetzt seh’n sie mich oben,
jeder Stein, den sie warfen, wurd’ Stufe nach oben.
Kein Traum, kein Glück, nur Schweiß und Dreck,
doch ich bau mir mein Reich mit Beton und Zweck.
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(Bridge)
Sie woll’n Ruhm, ich wollt’ raus aus dem Schmerz,
jeder Takt mein Ventil, jeder Beat mein Herz.
Kein Licht, kein Halt, doch ich fand mein’n Weg,
von Narben zu Stahl – jetzt, Bruder, ich leb’.
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(Outro)
Ey, ich komm’ nie zurück, keine Träne mehr echt,
Straße bleibt in mir, Bruder, tief im Geflecht.
Ich schwör’ auf mein’n Block, jede Bar mein Gesetz,
vom Staub in die Skyline – mein Herz aus Beton setzt.