Hook:
Straße hat Zähne, sie frisst, was sie kennt,
kalter Beton, bis dein Herz nicht mehr brennt.
Saubere Abschlüsse, jeder Satz Exekution,
kein Gerede, nur Ansage, kein Pardon.
Blaulicht im Rücken, Puls über Limit,
hier überlebt nur, wer niemals zerbricht.
Ich trag den Dreck noch in jeder Silbe,
egal wie hoch – ich bleib Teil von dem Viertel.
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Part 1:
Kein Spielplatz, nur Kampfzone, Block als Gesetz,
wer zu weich war, lag schnell im Dreck.
Wir lernten früh, wie man schweigt und kassiert,
weil ein falsches Wort hier dein Ende markiert.
Erste Schritte illegal, aus Mangel geboren,
nicht aus Lust, sondern weil Optionen verloren.
Freunde wurden kalt, weil Geld sie verdirbt,
hier zählt nur, wer liefert oder stirbt.
Nächte ohne Schlaf, Finger taub vom Stress,
jede Sirene sagt dir: Heute vielleicht.
Kein Gewissen, nur Fokus, kein Blick zurück,
denn Zweifel kostet hier Freiheit und Glück.
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Hook:
Straße hat Zähne, sie frisst, was sie kennt,
kalter Beton, bis dein Herz nicht mehr brennt.
Saubere Abschlüsse, jeder Satz Exekution,
kein Gerede, nur Ansage, kein Pardon.
Blaulicht im Rücken, Puls über Limit,
hier überlebt nur, wer niemals zerbricht.
Ich trag den Dreck noch in jeder Silbe,
egal wie hoch – ich bleib Teil von dem Viertel.
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Part 2:
Misstrauen Standard, Vertrauen Verrat,
hier wird nicht gefragt, hier wird zugeschlagen.
Handys im Flugmodus, Treffen bei Nacht,
jeder Blick ein Scanner, jeder Schritt bedacht.
Geld riecht nach Ärger, doch Miete nach Druck,
also greifst du zu Mitteln, die keiner schluckt.
Sie reden von Moral, doch kennen den Hunger nicht,
ich kenn leere Teller und kaltes Licht.
Wer fällt, bleibt liegen, kein Mitleid, kein Halt,
die Straße macht Männer, aber schneller kalt.
Jede Line sitzt, weil ich weiß, was ich sag,
auf der Straße ist Schweigen der stärkste Schlag.
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Hook:
Straße hat Zähne, sie frisst, was sie kennt,
kalter Beton, bis dein Herz nicht mehr brennt.
Saubere Abschlüsse, jeder Satz Exekution,
kein Gerede, nur Ansage, kein Pardon.
Blaulicht im Rücken, Puls über Limit,
hier überlebt nur, wer niemals zerbricht.
Ich trag den Dreck noch in jeder Silbe,
egal wie hoch – ich bleib Teil von dem Viertel.
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Part 3:
Heute steh ich hier, doch der Krieg ist noch da,
jede Narbe Erinnerung, keiner war brav.
Ich rap keine Filme, ich spucke Bericht,
von Orten, wo Hoffnung sehr leise spricht.
Kein Happy End, nur ein Atemzug mehr,
auf der Straße bedeutet das manchmal sehr viel.
Saubere Abschlüsse, nichts bleibt offen zurück,
denn wer zögert, verliert hier sein letztes Stück.
Wenn mein Name fällt, dann mit Gewicht,
weil ich kam aus dem Dreck – und der Dreck vergisst nicht.