Intro: [ ruhig, düster]
Kaltes Herz.
Hoffnung stirbt.
Yeah…
Wieder Nacht, wieder Herz in der Faust.
Wieder such ich nach ’nem Licht, wieder voll drauf.
Vielleicht hörst du’s ja… vielleicht auch nicht.
Lass mich reden.
---
Part 1: [ aggressiv]
Ich war der Junge, der gehofft hat, Liebe wär’n Ort, kein Fehler.
Jedes Lächeln hat gebrannt wie Benzin an ’nem leeren Herzen.
Ich hab Frauen wie Sterne gesehen – hell, doch nie für mich bestimmt,
nur ein Schatten an der Wand, der kurz bleibt und dann verschwindet.
Wie der Joint. Grad angezündet.
Ich hab mich ehrlich gemacht, während sie Masken getragen,
hab Gefühle serviert, doch bekam nur Schweigen als Antwort.
Immer hieß es: „Du bist wichtig… aber nicht so.“
Ihr Blick sagt Nähe, doch der Abstand schneidet tief Bro.
Und wieder sitz ich da, schreib Texte in die Nacht,
von Hoffnung, die verblasst, von Vertrauen, das zerbricht.
Ich geb’ mein Herz wie ein Geschenk – aber keiner packt es aus, alle sehn nur den Friend.
---
Hook:
Warum seh’n sie mich nie so, wie ich bin?
Warum fühl ich mich wie’n Geist in ihrem Blick?
Immer wieder fall ich, doch ich steh’ auf instinktiv –
doch verdammt, wie lang noch? Ich werd müde vom Verlieren.
Ich will nur eine, die mich nimmt, Heiraten und villeicht ein Kind.
Ich suche Liebe – doch find’ nur Wände,
diese Friendzone ist ’n Käfig ohne Ende.
---
Part 2:
Ich hab gelernt, Liebe ist Krieg, doch ich kämpf’ ohne Waffen,
geb’ mein Bestes, doch sie wollen alles – außer meinem Herzen.
Ich war der Typ, der nachts zuhört, ihre Tränen hält wie’n Schild,
doch am Ende wählt sie Typen, die sie brechen, weil’s ihr Drama füllt.
Vielleicht bin ich zu echt für ’ne Welt voller Plastik,
wo Nähe wie ’ne Story ist – und Gefühle nur Taktik.
Ich schwör, ich wollt nie perfekt sein, nur echt geliebt werden,
doch Authentizität ist wohl Mangelware auf dieser Erde.
Also werd ich härter, doch innerlich bleib ich weich,
trag Wut in meiner Brust, doch die Sehnsucht macht mich gleich.
zu dem Jungen, der ich war – Herz offen, Augen rot,
such ’ne Frau, die mich umarmt, nicht nur sagt: „Mach’s gut, Bro.“
---
Hook:
Warum seh’n sie mich nie so, wie ich bin?
Warum fühl ich mich wie’n Geist in ihrem Blick?
Immer wieder fall ich, doch ich steh’ auf instinktiv –
doch verdammt, wie lang noch? Ich werd müde vom Verlieren.
Ich will nur eine, die mich hält,
nicht eine, die mich freundlich lächelt und mich wieder wegstellt.
Ich such Liebe – doch find’ nur Wände,
diese Friendzone ist ’n Käfig ohne Ende.
---
Outro:
Vielleicht gibt’s irgendwo da draußen eine, die mich sieht.
Bis dahin schreib ich weiter Zeilen – bis mein Herz nicht mehr flieht.
Für die Wahrheit, für die Wunde, für den Jungen tief in mir.
Liebe… Ich warte.
Doch ich schwör: Ich geb nicht auf – noch nicht.