[Hook]
Ich mal mein Leben schwarz auf Asphalt, Bruder, kein Happy End,
Träume platzen laut, so wie Glas, wenn der Schmerz sich trennt.
Ich renn im Kreis, doch der Teufel nennt mich “Talent”,
weil ich jedes meiner Narben male wie’n brennendes Denkmal im Wind.
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[Part 1]
Ich kam aus’m Staub, aus Beton, aus den Schatten der Blöcke,
wo Hoffnung nur flackert – wie Licht in verrosteten Ecken.
Die Stimme im Kopf sagt: “Bleib echt, nie lecken, nie flexen,
die Krone kriegst du nur, wenn du blutest für Texte.”
Jede Line is’n Schuss, Bruder, kaltkalibriert,
wenn ich schreib, friert der Beat, weil er weiß – das hier ist real.
Kein Bling, kein Fake, kein Image aus Zellophan,
ich hab mehr Seele in Bars als ihr Klicks in nem Plan.
Ich trag Dämonen wie Patronen im Lauf,
zieh ab, wenn der Zweifel zu laut.
Ich hab gelernt, dass Schmerz redet,
doch nur leise, wenn du ihm zuhörst, nicht schreiend im Rausch.
Sie sagen: “Ruh dich aus, Bruder, gönn dir mal Frieden,”
doch wie soll ich chill’n, wenn die Welt mich seit Jahren verbiegen?
Ich schwör auf jede Zeile, dass kein Wort hier verlogen is’,
Rap war nie mein Hobby – Rap war Therapie, nix is’ chronisch.
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[Hook]
Ich mal mein Leben schwarz auf Asphalt, Bruder, kein Happy End,
Träume platzen laut, so wie Glas, wenn der Schmerz sich trennt.
Ich renn im Kreis, doch der Teufel nennt mich “Talent”,
weil ich jedes meiner Narben male wie’n brennendes Denkmal im Wind.
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[Part 2]
Ich seh Gesichter, doch vertrau keins,
jeder lacht dir ins Maul, bis der Fame glänzt, dann tau’n sie ins Nichts ein.
Ich bau mein’n Thron aus Verse und Frust,
aus Staub, aus Blut, aus dem Dreck dieser Gassenlust.
Ich bin kein Held, ich bin Gift in der Leitung,
ein Spiegel der bricht, wenn du reinblickst mit Heiligung.
Ich trag Wahrheit im Magen, sie frisst mich bei Nacht,
doch ich kotz sie aufs Blatt – jedes Mal, wenn der Beat mich bewacht.
Ich will kein Gold, ich will Ruhe im Kopf,
doch die Stimmen zieh’n Kreise wie Sirenen nonstop.
Also spuck ich Bars wie Kugeln im Takt,
bis mein Schatten applaudiert und mein Echo mich packt.
Ich hab gelernt, dass Verlieren nicht Fall’n is’,
sondern Liegenbleiben – Bruder, das killt dich schleichend.
Ich trag Narben wie Kronen, kein Photoshop-Trick,
dieser Schmerz is’ mein Label, jedes Wort is’ mein Klick.
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[Bridge]
Kein Friede, kein Licht,
nur Beats, Rauch und Geschichten im Nichts.
Ich schreib, bis mein Herz wieder schlägt,
bis der Hass aus mir weicht oder mich ganz zerlegt.
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[Hook – Outro]
Ich mal mein Leben schwarz auf Asphalt, Bruder, kein Happy End,
Träume platzen laut, so wie Glas, wenn der Schmerz sich trennt.
Ich renn im Kreis, doch der Teufel nennt mich “Talent”,
weil ich jedes meiner Narben male wie’n brennendes Denkmal im Wind.
Ich mal mein’n Weg in die Nacht, keine Sonne, kein Ziel,
doch mein Stift bleibt geladen –echt, roh, real.
Wenn ich fall, dann mit Stil, kein Applaus, kein Publikum,
nur ein Stift, ein Beat – und die Wahrheit im Blut.
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(Ende – Beat faded