[Verse1]
Ticktack die Uhr schlägt Mitternacht
Ich liege hier noch wach
Gefangen in einem Netz aus wirren Gedanken
Sie bringen das Gerüst des Schlafes zum wanken
[Verse2]
Schatten und Dunkelheit umschlingen mich
Und alles um mich herum verwandelt sich
In düstere Gestalten
Die über mein Schlaf walten
[Verse3]
Ticktack die Uhr zeigt eins und ich bin noch wach
Die Schlaflosigkeit hat die Macht
In mir tobt ein Hurrikan
Und der Schlaf bleibt mir fern momentan
[Verse4]
Es ist wie auf einem sinkenden Schiff
Meine Hilferufe verhallen im Riff
Die Wellen der Verzweiflung schlagen mir ins Gesicht
Die Geister der Verdammnis tanzen auf der Gischt
[Verse5]
Ticktack die Uhr schlägt zwei
Bin gefangener der Dunkelheit und bin nicht frei
Und der Herr der Finsternis tanzt auf meinem Trümmerfeld
Eine Hölle aus meiner Unterwelt
[Verse6]
Aus dieser Unterwelt steigen die Dämonen empor
Die Dämonen singen im Chor
Sie Summen eine Schlafmelodie
Doch es klingt wie eine Todessymphonie
[Verse7]
Ticktack es ist 3 und der Schlaf zieht mich nicht in seinen Bann
Die Frage ist: Schlafen wann?
Der Atem flach und das Bett ein Meer aus Schweiß
Und mein Gesicht kreideweiß
[Verse8]
Durch das Fenster der silberne glanz vom Mondschein
So klar und fein
Doch auch dieses Licht zerbricht
Und ich höre eine Stimme: folge der Dunkelheit nicht
[Verse9]
Ticktack 4Uhr, wer ist auch noch wach
Die Flamme des Schlafes wurden nicht entfacht
Der Schlaf wurde mir verwehrt
Innerlich fühle ich mich leer
[Verse10]
Ich Versuche den alten Trick: Schafezählen
Ein, zwei, drei wo ist vier beim Schafe scheren
Doch auch die Schafe führen mich nicht zum schlafen
Was soll ich denn jetzt machen
[Verse11]
Ticktack und die Zeiger stehen auf fünf
Den Schlaf den ich mir wünsch
Der Schlaf ist da und angekommen
Doch die Zeit zum schlafen verronnen
[Verse12]
Angekommen im Reich der Alpträume
Das Land mit den Dämonenbäume
Doch kaum bin ich eingeschlafen
Läutet der Wecker: aufstehen