[Strophe 1]
Im Staub der Nacht, kein Laut, kein Licht,
nur kalter Stahl, der Wahrheit spricht.
Der Himmel brennt in blutigem Rot,
mein Herz gefangen – zwischen Leben und Tod.
[Pre-Chorus]
Ich hör das Flüstern aus der Tiefe,
ein Echo, das nach Rache ruft.
Der Skorpion kriecht aus dem Schweigen,
sein Stachel schärfer als die Luft.
[Chorus]
Ich kämpf mit dem Tier in mir,
ein Schatten mit vergifteter Gier.
Stich für Stich durch Fleisch und Geist –
bis nichts von mir mehr übrig bleibt.
Der Skorpion – er führt die Hand,
im Krieg, den niemand je verstand.
[Strophe 2]
Geboren im Feuer, getauft in Schmerz,
mein Schild ist Hass, mein Schwert ein Herz.
Im Kreis der Flammen tanzt das Leid,
der Tod mein Bruder – stets bereit.
[Pre-Chorus]
Ich seh die Narben meiner Seele,
sie flüstern laut im Sturm der Zeit.
Der Skorpion in meiner Kehle
spuckt Fluch und Gift zur Ewigkeit.
[Chorus]
Ich kämpf mit dem Tier in mir,
ein Schatten mit vergifteter Gier.
Stich für Stich durch Fleisch und Geist –
bis nichts von mir mehr übrig bleibt.
Der Skorpion – er führt die Hand,
im Krieg, den niemand je verstand.
[Bridge]
Kein Licht, kein Held, kein letzter Blick,
nur Asche, Sand und kein Zurück.
Ein letzter Stich, das Ende naht –
der Skorpion... mein dunkler Pfad.
[Outro Chorus]
Ich war das Tier, ich war der Sturm,
mein Herz – ein stummer Grabesturm.
Der letzte Kampf, der letzte Klang –
ein Stachel, schwarz, der ewig sang.