(Strophe 1)
In eisigen Landen, wo Stürme toben,
Die Kriegerherzen, sie sind nicht gebrochen.
Mit Äxten und Schwertern, so scharf und rein,
Ziehen sie in die Schlacht, es muss so sein.
(Refrain)
Walhalla ruft, die Tore steh'n weit,
Für die Tapferen, bereit zum Streit.
Ein Festmahl der Götter, ein ewiger Ruhm,
In Odins Hallen, da gibt's kein Entrinnen, kein Stumm.
(Strophe 2)
Die Walküren reiten, mit Flügeln so weiß,
Tragen die Helden, ins Götterparadies.
Ein jeder Schlag, ein jeder Schmerz,
Führt sie näher, zum himmlischen Herz.
(Refrain)
Walhalla ruft, die Tore steh'n weit,
Für die Tapferen, bereit zum Streit.
Ein Festmahl der Götter, ein ewiger Ruhm,
In Odins Hallen, da gibt's kein Entrinnen, kein Stumm.
(Bridge)
Die Götter erheben ihr donnerndes Lied,
Ein Echo der Schlachten, das niemals verzieht.
Mit Met und Gesang, so laut und klar,
Feiern sie die Helden, Jahr für Jahr.
(Refrain)
Walhalla ruft, die Tore steh'n weit,
Für die Tapferen, bereit zum Streit.
Ein Festmahl der Götter, ein ewiger Ruhm,
In Odins Hallen, da gibt's kein Entrinnen, kein Stumm.
(Outro)
So lasst uns trinken, auf die gefallenen Krieger,
Auf ihre Tapferkeit, die uns alle besiegt.
Walhalla erwartet, mit offenen Armen,
Ein ewiges Fest, in himmlischen Schwärmen.