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Titel: „Eiserne Kaiserin“
(Strophe 1)
Im Schatten der Kronen, im eisernen Saal,
stieg eine Fremde, so kühn und brutal.
Ihr Lächeln aus Marmor, ihr Herz aus Stahl,
regierte mit Ketten, zerschlug jede Wahl.
(Refrain)
Kaiserin Blut, Kaiserin Nacht,
Krone aus Dornen, aus List und aus Macht.
Zitternd die Welt, wenn ihr Name erklang,
Katerina, die grausamste Hand.
(Strophe 2)
Ihr Gatte ein König, doch schwach und allein,
ein Spielzeug im Käfig, sein Schicksal nur Schein.
Ein Flüstern, ein Dolchstoß, ein letzter Schrei,
so fiel er, so wurde der Weg endlich frei.
(Refrain wiederholen)
(Bridge)
Schwarze Reiter durch Straßen zieh’n,
Flüsse aus Tränen, wo Völker verglüh’n.
Ein Flüstern, ein Beben, ein eisiger Hauch,
die Kaiserin herrscht – und du atmest nicht auf.
(Strophe 3)
Ein Reich voller Schlachten, im Schatten erbaut,
ihr Name noch heute in Alpträumen graut.
Legenden, sie flüstern von Rachsucht und Pein,
doch war sie ein Dämon – oder nur ganz allein?
(Letzter Refrain, langsam und düster)
Kaiserin Blut, Kaiserin Nacht,
Krone aus Dornen, aus List und aus Macht.
Geschichte vergibt, doch vergisst sie nie ganz,
Katerina, dein Fluch bleibt im Tanz.
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